Rheinische Post: Handwerkspräsident fordert von der Groko wirtschaftsfördernde Sacharbeit statt “sozialpolitische Schlagseite”

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Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer hat die große
Koalition nach dem SPD-Mitgliederentscheid aufgefordert, endlich auf Sacharbeit
umzuschalten. “Unsere klare Erwartung an die Groko ist: Schluss mit den
Personaldebatten und Schluss mit einer Politik der sozialpolitischen
Schlagseite”, sagte Wollseifer der Düsseldorfer “Rheinischen Post” (Montag).
“Union und SPD müssen ihre Selbstfindungsprozesse beenden, denn diese nutzen
niemandem außer den Rändern”, sagte der Präsident des Zentralverbands des
Deutschen Handwerks (ZDH). “Die Groko muss endlich auf eine Sachpolitik
umschalten, die die Wirtschaft nicht einschränkt, belastet und ständig unter
Generalverdacht nimmt, sondern wirtschaftsunterstützend ist”, sagte Wollseifer.
“Sozialpolitik ist finanziell nur zu stemmen, wenn die Wirtschaft stark und
leistungsfähig ist”, betonte er. Nur dann würden ausreichend Steuern und Abgaben
in die Staatskassen und die Sozialversicherungssysteme fließen.

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