Rheinische Post: Spahn: Bruch der Koalition wäre unverantwortlich

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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will im
Falle seiner Wahl zum CDU-Vorsitzenden im Schulterschluss mit
Kanzlerin Angela Merkel an der Koalition mit der SPD festhalten und
nicht auf Neuwahlen dringen. „Ich hielte einen Bruch der Koalition
und Neuwahlen für unverantwortlich“, sagte Spahn der Düsseldorfer
„Rheinischen Post“ (Mittwoch). Kein Wähler könnte nachvollziehen,
wenn die Koalition wegen Streitigkeiten zwischen CDU-Chef und
christdemokratischer Kanzlerin zerbrechen würde. „Ich kann mir sehr
gut eine Zusammenarbeit mit Angela Merkel vorstellen. Wir sind nicht
immer einer Meinung, aber wir arbeiten auch jetzt schon
vertrauensvoll zusammen. Ich denke, das sieht sie genauso.“ Er würde
nicht als Erstes darauf schielen, auch Kanzler zu werden. „Wichtig
ist: Ich habe Zeit. Wenn ich Parteichef bin, hätte ich nicht sofort
das nächste Amt im Blick.“ Die CDU brauche die volle Aufmerksamkeit.
Davon habe sie in den vergangenen Jahren zu wenig gehabt.

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