Saarbrücker Zeitung: Grünen-Spitzenkandidat Giegold sprich FPÖ Opferrolle ab – “Journalisten haben im öffentlichen Interesse gehandelt”

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In der Debatte um das Strache-Video
hat der Grünen-Europapolitiker und deutsche Spitzenkandidat seiner
Partei, Sven Giegold, dem FPÖ-Politiker eine Opferrolle abgesprochen
und die Veröffentlichung verteidigt. “Opfer ist nicht die FPÖ,
sondern ihre Wähler und die Demokratie insgesamt”, sagte Giegold der
“Saarbrücker Zeitung” (Dienstagausgabe). Mit der Veröffentlichung
des Videos hätten die Journalisten eindeutig im öffentlichen
Interesse gehandelt. Das zentrale Thema sei das Verhältnis von
Rechtspopulisten zu Recht und Gesetz, wie auch ihre diversen
Spendenskandale in Europa zeigten. “Die Rechtspopulisten sind keine
Rechtsstaatsparteien, sondern Rechtsstaatsbrecher”, sagte Giegold.
Wer für diese Parteien stimme, wähle nicht Protest, “sondern Abbau
von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.”

Pressekontakt:
Saarbrücker Zeitung
Büro Berlin

Telefon: 030/226 20 230

Original-Content von: Saarbrücker Zeitung, übermittelt durch news aktuell

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