Stiftung help and hope startet eigenes Ausbildungsprojekt in NRW / Ausbildungsplätze für benachteiligte Jugendliche

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Pünktlich zum „Tag der Ausbildung“ am morgigen
Mittwoch stellt die Stiftung „help and hope“ aus Bönen ihr eigenes
Ausbildungsprojekt vor.

„GidZ“ heißt es, steht für „Gemeinsam in die Zukunft“ und richtet
sich an Jugendliche aus NRW im Alter zwischen sechzehn und
fünfundzwanzig Jahren, die mit verschiedenen Problemen bei der
Ausbildungsplatzsuche zu kämpfen haben. So gehören junge Menschen mit
einem schlechten Hauptschulabschluss oder jene, die seit Jahren in
der Warteschleife stecken, genauso zur Zielgruppe, wie solche, die
durch Schulabbruch bislang gar keinen Abschluss erlangen konnten.

„Die Idee für dieses Projekt entstand durch die Erfahrungen in
unserer täglichen Arbeit“, sagt Aniko Nadine Kalle, stellvertretende
Vorstandsvorsitzende von „help and hope“. „Wir treffen immer wieder
auf junge Menschen, die aus den unterschiedlichsten Gründen keine
schulische oder berufliche Perspektive für sich sehen und fühlten uns
angesprochen, in solchen Situationen Hilfestellung zu leisten“, so
die stellvertretende Vorstandsvorsitzende weiter.

„GidZ“ setzt da an, wo bei den jungen Menschen Perspektivlosigkeit
eingesetzt hat, nicht aber die Motivation verloren gegangen ist, denn
der feste Wille einen Ausbildungsplatz zu bekommen, ist das einzig
entscheidende Kriterium für die Verantwortlichen von „help and hope“,
ob die Jugendlichen unterstützt werden oder nicht.

Die Unterstützung der Stiftung sieht vor, dass die Jugendlichen
nicht nur an Ausbildungsbetriebe vermittelt, sondern sie während der
gesamten Ausbildungszeit von einer eigens für dieses Projekt
eingestellten Diplompädagogin begleitet werden. Als „unbezahlbaren
Mehrwert“ bezeichnet die Stiftung ihr eigenes Partnernetzwerk, zu dem
inzwischen über fünfzig in NRW ansässige Unternehmen zählen. „Einige
unserer Partnerunternehmen – vom Elektrofachbetrieb über eine
Werbeagentur, einen Logistikdienstleister bis hin zum Einzelhändler
ist alles dabei – haben bereits eine Absichtserklärung für die
Bereitstellung einzelner Ausbildungsplätze unterschrieben“, freut
sich Aniko Nadine Kalle.

Die ersten potentiellen Auszubildenden führen derzeit, gemeinsam
mit Heike Reketat, der für das Projekt verantwortlichen
Diplompädagogin bei „help and hope“, ihre ersten Bewerbungsgespräche.
„Wir sind davon überzeugt, dass unser „GidZ-Projekt“ durch seine
individuelle Ausgestaltung greifen und benachteiligten Jugendlichen
aus NRW eine bessere Chance auf eine berufliche Perspektive geben
wird“, so die stellvertretende Vorstandsvorsitzende abschließend.

Jugendliche aber auch sozial engagierte Unternehmen, die an einer
Kooperation interessiert sind, können sich unter
https://helpandhope-stiftung.com/gidz/ näher informieren oder die
Stiftung direkt kontaktieren: Heike Reketat, Edisonstraße 1, 59199
Bönen, Tel.: 02383/936547-4, E-Mail:
Heike.Reketat@helpandhope-stiftung.com

Kontakt:
help and hope Stiftung,
Edisonstraße 1,
59199 Bönen,
02383/93 65 47 0,
presse@helpandhope-stiftung.com

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