Thomas Kreuzer: Nur mehr Wohnungen wirken auf Dauer gegen Wohnungsnot – Zwangsmaßnahmen von Grünen und SPD verstärken Probleme, statt sie zu lösen (FOTO)

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„Die Wohnraumknappheit kann nur durch Bauen gestoppt werden – und
zwar in allen Bereichen. Deshalb haben wir deutschlandweit
einzigartige Projekte auf den Weg gebracht, die sowohl den sozialen
Wohnungsbau als auch die Eigentumsbildung fördern.“ Mit diesen Worten
kommentiert Thomas Kreuzer, Vorsitzender der CSU-Fraktion im
Bayerischen Landtag, die aktuell startenden Maßnahmenpakete für den
Eigentumserwerb. „Wir bauen als Staat Wohnungen, wir fördern
sozialen Mietwohnungsbau und wir unterstützen gleichzeitig Familien,
Eigenheime zu erwerben. Denn jeder, der selbst baut, entlastet den
Wohnungsmarkt. Unsere Förderungen kommen dabei gleichermaßen in Stadt
und Land an. Es ist gerecht, dass nicht nur Familien in
Ballungsräumen, sondern in allen Landesteilen von unseren Programmen
profitieren.“

Kritik übt Kreuzer dagegen an der Opposition. „Beispiel
Flächenverbrauch: Wenn die Grünen pauschal den Flächenverbrauch
halbieren wollen, ignorieren sie, dass etwa die Hälfte der
Flächeninanspruchnahme auf den Wohnungsbau entfällt. Grüne Politik
erschwert damit die Schaffung von Wohnraum und steigert die Preise
für Wohnen und Bauen. Das ist unsozial und blockiert auch die
Entwicklung ländlicher Räume.“ Die CSU-Fraktion setze sich mit ihren
Maßnahmen dagegen für neue Wohnungen ein und sorge zugleich für
Anreize, Flächen zu sparen. „Auch die Mietpreis-Politik der SPD geht
in die falsche Richtung. Zwangsmaßnahmen wie undurchdachte
Mietpreisbremsen helfen nichts, denn sie schaffen keine einzige neue
Wohnung. Stattdessen wird der Wohnungsbau unattraktiver gemacht, was
den Wohnungssuchenden schadet“, so Kreuzer.

Für die staatliche Wohnraumförderung stehen in Bayern im
Haushaltsjahr 2018 Mittel in Höhe von fast 886 Millionen Euro zur
Verfügung. Das ist Rekord. Neben der Förderung von bezahlbaren
Mietwohnungen und der Gründung der staatlichen Wohnbaugesellschaft
BayernHeim wird der Eigentumserwerb durch die neue bayerische
Eigenheimzulage und das Baukindergeld Plus unterstützt. Zudem startet
auch der Bund aktuell sein Baukindergeld: Anträge können ab 18.
September bei der KfW Bankengruppe gestellt werden. Pro Kind werden
bei diesem Programm zehn Jahre lang 1200 Euro pro Jahr ausgezahlt.
Mit dem deutschlandweit einzigartigen Bayerischen Baukindergeld Plus
legt der Freistaat auf diese Summe noch einmal 300 Euro pro Kind und
Jahr oben drauf. Mit der Bayerischen Eigenheimzulage gibt es einen
weiteren Zuschuss von einmalig 10.000 Euro.

Pressekontakt:
Franz Stangl
Pressesprecher
Telefon: 089/4126-2496
Telefax: 089/4126-69496
E-Mail : franz.stangl@csu-landtag.de

Sebastian Dorn
Stellv. Pressesprecher
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Telefax: 089/4126-69489
E-Mail: sebastian.dorn@csu-landtag.de

Andreas Schneider
Stellv. Pressesprecher
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Telefax: 089/4126-69452
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Original-Content von: CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, übermittelt durch news aktuell

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