Umfrage zu Homeoffice während der Pandemie: Kaum fehlende Angebote (FOTO)

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Wenn es technisch und organisatorisch möglich ist, bekommen die allermeisten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihren Wunsch, vom Homeoffice aus zu arbeiten, erfüllt. Das ergibt eine repräsentative Civey-Umfrage unter Beschäftigten. Die Aussage „Ich will im Homeoffice arbeiten, mein Arbeitgeber bietet es aber nicht an, obwohl es technisch und organisatorisch möglich wäre“, trifft auf rund 85 Prozent der Befragten nicht zu, nur etwa zehn Prozent bestätigen die Aussage mit „Ja“, fünf Prozent sagen „weiß nicht“. Bei einer detaillierteren Auswertung zwischen Angestellten und Beamten zeigt sich, dass Beamte sehr viel häufiger ein Homeoffice-Angebot vermissen, obwohl es technisch und organisatorisch möglich wäre. So antworten 14 Prozent der Beamten auf die Frage mit Ja, bei den Angestellte sind er nur rund neun Prozent.

INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr sieht mit Blick auf dieses Ergebnis keinen weiteren Handlungsbedarf des Gesetzgebers. Pellengahr: „Die allermeisten Unternehmen und ihre Beschäftigten wissen, dass weniger Mobilität, weniger Zusammenkünfte und mehr Distanz die Verbreitung des Virus verringert. Nahezu überall, wo es möglich ist, wird daher vom Homeoffice aus gearbeitet. Das ist gut so. Hier ist Eigenverantwortung gefragt und hier wird offensichtlich eigenverantwortlich gehandelt. Einen über die aktuellen Maßnahmen hinausgehenden Regelungsbedarf kann ich nicht erkennen. Im Gegenteil. Dass die Arbeit im Homeoffice so schnell angeboten werden konnte und so rege genutzt wird, liegt vermutlich auch daran, dass Unternehmen und Beschäftigte flexibel und eigenverantwortlich handeln und nicht von komplizierten Regelwerken und übergriffigen Kontrollen gebremst wurden.“

Eine Grafik mit den Umfrageergebnissen finden Sie auch unter www.insm.de (http:/ /link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=GUEz-2F4ZyOUIqqnJOuuvrQF3oQfNyyul -2Fnf7LcP81-2FDM-3DYg-c_r5rOVA-2FnFnbzUEN99GXvs2-2F3Kt-2Bit5H-2B9DwcYCMZL-2BG-2F 6Keo78ouTvfunbzpss4c38ta5xsDwMTM-2FxZuh9g91u4rgu0q2hacwyRqVUF4yuynMfB75goUfXI9Lv GgBzePayCiMwMJ6lsDWOjGbaVyJVeDrnBxHNDEbDJZ1wwnsF-2BF5-2BxoUWfhwDQTfXsG8WDAbpw0O5 ZX7yo7-2Bwg8CS5osC8R9dQfBpXAZTHgPzUor-2BXx-2FKuwZaoLHatMAMXCpe3qyq-2F3Ps-2B5hI5w oyRP16w-2FOBrhOYtCvkTnpJk94JAAmP5EfVOVtWTENkNsh5I13oNHplPApuEBPJm3ssyaU2-2B7-2FN 3yv-2Fyui6Pulr3Jw-2BFZ1aJsKVe65ithWt28h7eGMBcP9vxZ6mCDu-2FyjB2-2BBXbpYng-3D-3D) .

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ist ein überparteiliches Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Sie wirbt für die Grundsätze der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland und gibt Anstöße für eine moderne marktwirtschaftliche Politik. Die INSM wird von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektro-Industrie finanziert.

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