Agenda 2011-2012: Weltneuheit – emissionsfreier Verbrennungskraftstoff

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Lehrte, 17.01.2020. Die Autoindustrie und die Politik haben die Bedeutung eines neuen vorhandenen Autokraftstoffes für die Zukunft nicht erkannt. Eine Revolution für Verbrennungs-motoren! Dieser Kraftstoff wurde von der Firma Sunfire, Dresden, entwickelt und in kleinem Umfang produziert. Erkannt hat diesen neuen Markt das Unternehmen Nordic Blue Crude.

Nach Medienberichten wetten, trotz Klimawandel und fortschreitendem Trend zum Elektroauto, manche Fachleute bereits auf den Abgesang der traditionsreichen Verbrennungsmotoren. Zuletzt verkündete Volvo den langfristigen Ausstieg aus der Technik.

„Doch ausgerechnet im Elektroauto-Dorado Norwegen schicken sich jetzt Investoren an, den Trend zu brechen. Das Unternehmen Nordic Blue Crude plant zehn gigantische Fabriken, die eine Art sauberen Wunder-Diesel für Hunderttausende Autos aus Kohlendioxid, Wasserstoff und elektrischem Strom aus Wasserkraft produzieren soll“.

„Die Technik ist potenziell geeignet, die Autoindustrie von mehreren ihrer drängendsten Probleme gleichzeitig zu befreien. Der Treibstoff kann nahezu klimaneutral hergestellt werden und bei seiner Verbrennung entstehen weniger Abgase. Er ist zudem unbegrenzt verfügbar“.

„Eine Fertigung im großen Stil ist geeignet, die bisher hohen Produktionskosten drastisch zu senken. Aus diesem Grund setzen Unternehmen wie Audi , die Lufthansa Börsen-Chart zeigen, aber auch der Mineralölkonzern Total Börsen-Chart zeigen auf die Entwicklung derartiger Kraftstoffe (E.M.Sorge)“.

Die Entwicklung wird den Verbrennungsmotoren neue Flügel verleihen und gleichzeitig die weltweiten Milliardenschweren Investitionen für E-Autos in Frage stellen. Es hätte der Autoindustrie und der Politik gut getan, sich mit dieser Entwicklung zu beschäftigen. Viele Arbeitsplätze bei den Zulieferern und in der Autoindustrie stehen auf dem Spiel. Mit enormen Subventionen werden Verkaufspreise gesenkt, um den Kauf von E-Autos zu ermöglichen.

Viele Millionen Pkw liegen derzeit unter 20.000 Euro in der Anschaffung. Für diesen Personenkreis sind E-Autos unerschwinglich. Die Entsorgung von E-Batterien wird sich ähnlich der Entsorgung und Endlagerung von Atommüll vollziehen. Agenda 2011-2012 ruft zu mehr Aufmerksamkeit zu dieserEntwicklung auf und bittet soziale Netzwerke um Unterstützung in dieser Angelegenheit.

Eine Finanzierung könnten Sparer leisten, indem sie einen Teil der zinslosen Sparguthaben in diese neue Technik investieren. Es wird ein Zinssatz von 2,75 % vorgeschlagen (1,5 % Zinsen, 1 % Inflationsrate und 0,25 % Bearbeitungs-gebühren von Banken und Sparkassen), die der Staat übernimmt. Der Sparbeitrag könne auf 5.000 Euro pro Jahr und 2,75 % Zinsen begrenzt werden und über 4 Jahre laufen. Wie soll das alles finanziert werden können?

Agenda 2011-2012 verweist darauf, dass die Staatsschulden 2019 auf 2.063 Mrd. Euro gestiegen sind. Mit 550 Mrd. Euro wird der Investitionsbedarf angegeben. In den nächsten 10 Jahren erhöhen sich die Ausgaben für die Bundeswehr um 1,5 auf 2% vom Bruttoinlandsprodukt. Der Finanzbedarf für Lehrer, Polizei, Pflegepersonal, Erzieher, Altenpflege und die Erhöhung des Mindestlohnes und Grundrente, sowie Bahn wird eitere Hunderte Milliarden Euro kosten. Es wird höchste Zeit dass die Regierung erklärt, wie das alles finanziert werden soll.

Die Initiative Agenda2011-2012 hat der Öffentlichkeit bereits im Mai 2010 im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Dieter Neumann

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