Althusmann: „Es geht nicht um Privilegien für Politiker“
Niedersachsens CDU-Chef: Ein Parteitag ist keine „Spaßveranstaltung“ – Parteitag in Niedersachsen aber „nicht unbedingt übertragbare Lösung“
Osnabrück. In der Debatte um den geplanten CDU-Bundesparteitag am 4. Dezember in Stuttgart weist der niedersächsische CDU-Landesvorsitzende Bernd Althusmann darauf hin, dass es „hier nicht darum geht, in der Pandemie Privilegien für Politiker zu sichern.“ Althusmann sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ): „Wir müssen sorgfältig abwägen zwischen dem Gesundheitsschutz und der verfassungsmäßigen Verpflichtung der Parteien, ordnungsgemäße Wahlen abzuhalten.“ Es gehe beim CDU-Bundesparteitag nicht um eine „Spaßveranstaltung“. Den Parteitag wie in Niedersachsen auf mehrere Orte zu splitten hält er für die Bundespartei allerdings „nicht unbedingt für eine übertragbare Lösung“.
Das CDU-Präsidium will am Montag in Berlin entscheiden, ob und in welcher Form der Parteitag, bei dem ein neuer Vorstand gewählt werden muss, abgehalten werden kann.
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