Amira Mohamed Ali (die Linke) fordert bundesweit einheitlicheres Vorgehen zur Pandemiebekämpfung

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Die Fraktionsvorsitzende der Linken, Amira Mohamed Ali, kritisiert im phoenix-Interview den Kurs der Großen Koalition im Umgang mit der Corona-Pandemie. Es müsse „eine gemeinsame Linie, einen vernünftigen Plan geben, sich zu treffen. Es bleibt leider beim Chaos und das ist einfach nicht akzeptabel“, so Mohamed Ali.

Weiter erklärte die Linken-Fraktionsvorsitzende sie erwarte, dass es mithilfe der Impfungen möglich sei, im Sommer zur Normalität zurückzukehren. Dazu müsse der Impfablauf jedoch verbessert und klarer strukturiert werden: „Wir wissen nicht wie viel Impfstoff wann kommt. In Deutschland herrscht großes Chaos bei den Impfungen“, beklagte die Linken-Politikerin.

Das unterschiedliche Vorgehen der Länder zur Bekämpfung der Corona-Pandemie sei nicht der richtige Weg. Damit setze sich das Chaos nur fort. Mohamed Ali fordert daher ein einheitlicheres Vorgehen der Länder im Hinblick auf Schulen und Kindertagesstätten, die bundesweit vorerst geschlossen bleiben sollten. Hier müssten die Möglichkeiten des Digitalunterrichts verstärkt werden.

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