Ausschreibung verlängert – Recherche-Stipendium „Sinti_zze und Rom_nja in Deutschland“

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Das Deutsche Institut für Menschenrechte verlängert die Bewerbungsfrist für ein Recherche-Stipendium zum Thema „Sinti_zze und Rom_nja in Deutschland“. Das Institut will mit der Vergabe des Stipendiums Journalistinnen und Journalisten anregen, das Thema aus menschenrechtlicher Perspektive zu bearbeiten. Prämiert werden herausragende Recherche-Konzepte für journalistische Beiträge.

In den Sparten Print, Online und Hörfunk werden sechs Stipendien in Höhe von je 1.500 Euro vergeben. Bewerben können sich Journalistinnen und Journalisten, die in Deutschland leben und arbeiten sowie in deutschsprachigen Medien publizieren.

Neue Bewerbungsfrist: 21. Dezember 2020.

Eine sechsköpfige Jury bewertet die eingereichten Recherche-Konzepte.

Die Jury:

Mohamed Amjahid , freier Autor;

Gilda Horvath , Lovara Roma;

Prof. Dr. Elizabeta Jonuz , Universität zu Köln / Hochschule Hannover;

Sabine Seifert , taz;

Friederike Sittler , Deutschlandfunk Kultur;

Roxie Thiele-Dogan , IniRromnja

Das Projekt wird in Kooperation mit Romani Phen e.V. realisiert und durch die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung, Zukunft“ gefördert.

Weitere Informationen:

https://ots.de/VK1ihX

Pressekontakt:

Bettina Hildebrand, Pressesprecherin
Telefon: 030 259 359 – 14 Mobil: 0160 966 500 83
E-Mail: mailto:hildebrand@institut-fuer-menschenrechte.de
Twitter: @DIMR_Berlin

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/51271/4772671
OTS: Deutsches Institut für Menschenrechte

Original-Content von: Deutsches Institut für Menschenrechte, übermittelt durch news aktuell

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