Baden-württembergischer AfD-Landtagsabgeordneter Udo Stein erhält Antwort der Landesregierung: Polizeieinsatz in LEA Ellwangen Anfang Mai 2018 kostete den Bürger 360.300 Euro

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Der bundesweit für Aufsehen sorgende
Polizeieinsatz Anfang Mai 2018 in der Ellwanger
Landeserstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge (LEA) verursachte
Kosten in Höhe von 360.300 Euro. Dies geht aus einer “Kleinen
Anfrage” hervor, die Udo Stein, Abgeordneter der AfD-Fraktion im
Landtag von Baden-Württemberg, an die Landesregierung gerichtet hat.
“Wenn sich diese Aktion bereits mit 360.300 Euro niederschlägt, um
einen renitenten illegalen Asylanten aus der Einrichtung abzuholen,
dann will ich gar nicht wissen, was die gesamte Abschiebung nach
Italien an Kosten verursacht hat. Das alles nur, damit er in zwei
Monaten vielleicht schon wieder illegal vor der Tür steht und ihm
Einlass gewährt wird”, so MdL Udo Stein.

Kritik an ausufernden Kosten von Polizeieinsätzen und Betrieb der
LEA in Ellwangen

Stein kritisiert, dass “in diesem Land die Kosten völlig aus dem
Ruder laufen” und “es nach drei Jahren endlich genug der gehaltlosen
Worte von Horst Seehofer und dem völlig uneinsichtigen Verhalten der
Kanzlerin” sein müsse. Aus der Anfrage geht ebenfalls hervor, dass
der Betrieb aller vier LEAs, die es aktuell in Baden-Württemberg
gibt, im Jahr 2015 265 Millionen, im Jahr 2016 465 Millionen und im
vergangenen Jahr 236 Millionen Euro an Steuergeld verschlungen hat.

AfD hat den Weg aus der Asylkrise klar skizziert

Für MdL Udo Stein ist das ein mehr als unhaltbarer Zustand. Für
ihn ist klar, dass mittlerweile jeder, auch die Kanzlerin, erkannt
haben müsse, dass dies ein Fass ohne Boden ist und eine immense Last
für die Zukunft darstellt. Die AfD-Bundestagsfraktion hatte in dieser
Woche auf einer Pressekonferenz deutlich gemacht, wie die Asylkrise
zu beenden wäre. “Wenn die Kanzlerin schon nicht allein auf eine
Lösung des Problems kommt, dann darf sie sich – zum Wohle des
deutschen Volkes, worauf sie ja ihren Amtseid geschworen hat – gern
von der AfD abschauen, was zu tun ist”, so Udo Stein.

LEA Ellwangen muss 2020 ein Ende finden

Der AfD-Abgeordnete bekräftigt mit seiner Kritik an den Kosten des
Polizeieinsatzes und der durch die Kanzlerin verursachten Asylkrise
zudem erneut, dass die LEA Ellwangen 2020 – wie vertraglich
vereinbart – ein Ende finde müsse. “Alles andere ist dem Bürger
schlicht nicht vermittelbar.”

Pressekontakt:
Klaus-Peter Kaschke, Lic. rer. publ.
Pressereferent der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg
Konrad-Adenauer-Straße 3
70173 Stuttgart
Telefon: +49 711-2063 5639
Klaus-Peter.Kaschke@afd.landtag-bw.de

Original-Content von: AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, übermittelt durch news aktuell

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