Brandenburgs Sozialministerin Golze verteidigt Idee einer Kindergrundsicherung

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In der Debatte über die Bekämpfung von Kinderarmut
in Deutschland hat Brandenburgs Sozialministerin Diana Golze (Die
Linke) die Idee einer Kindergrundsicherung verteidigt.

Golze sagte am Donnerstagabend in Berlin bei einer
Podiumsdiskussion des Inforadios vom rbb, mit einer solchen Leistung
würden Kinder gerechter vom Staat behandelt. Im Moment sei das große
Problem, dass Arme am wenigsten erhalten und Kinder mit reichen
Eltern über den Kinderfreibetrag am meisten profitierten. Sie habe
große Sympathie für Modelle, die dies umdrehen und alle Kinder gleich
behandeln.

Golze zeigt sich zuversichtlich, dass die Idee einer
Kindergrundsicherung auf Bundesebene umgesetzt wird. „Ich habe auch
das Gefühl, dass hier ein Umdenken stattfindet und dass sich
Mehrheiten organisieren lassen“, so die Linken-Politikerin.

Redaktioneller Hinweis: Das am Donnerstag aufgezeichnete
Podiumsgespräch wird am kommenden Sonntag, 08. Juli 2018, im Rahmen
der Sendereihe „Forum“ um 11:05 Uhr (Wiederholung 20:05 Uhr) im
rbb-Inforadio ausgestrahlt.

Pressekontakt:
Rundfunk Berlin-Brandenburg
Inforadio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

Original-Content von: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), übermittelt durch news aktuell

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