Christina Rau und Natalia Wörner mit Kindernothilfe am Welttag gegen Kinderarbeit in Aktion / Einladung zum Fototermin: 12. Juni, 12 Uhr am Pariser Platz, Berlin

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Sie schuften in Fabriken und Steinbrüchen,
auf Feldern und Plantagen, in Minen und Haushalten: Weltweit müssen
115 Millionen Kinder einer schweren Arbeit nachgehen, obwohl sie der
Gesundheit und der körperlichen und geistigen Entwicklung der Jungen
und Mädchen schadet. Die Kindernothilfe macht mit ihrer Aktion
„Verkehrte Welt, wenn Kinder schuften müssen“ auf diese Ausbeutung
junger Menschen aufmerksam. Prominente Unterstützung erhält das
Spendenhilfswerk von Schirmherrin Christina Rau, der Schauspielerin
und Kindernothilfe-Botschafterin Natalia Wörner und rund 100 Schülern
des Berliner Andreas-Gymnasiums.

Die Welt steht auf dem Kopf – denn so lange Kinder durch harte
Arbeit ausgebeutet werden, läuft etwas ganz und gar falsch! Statt zur
Schule zu gehen, müssen schon Sechsjährige zum Familieneinkommen
beitragen. Am Welttag gegen ausbeuterische Kinderarbeit – jedes Jahr
am 12. Juni – setzt die Kindernothilfe ein deutliches Zeichen gegen
diese eklatante Kindesrechtsverletzung.

Beim Fototermin um 12 Uhr am Berliner Platz in Berlin werden
Christina Rau, Natalia Wörner und zahlreiche Schülerinnen und Schüler
eine große Erdkugel so drehen, dass sie wieder „richtig herum“ steht.

Weitere Infos und sendefähiges TV-Material zur Kinderarbeit in der
Pressestelle.

Pressekontakt:
Angelika Böhling, Pressesprecherin
0203.7789-230
0178.880 8013

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