Flachsbarth: Tag der Schöpfung: Verantwortung für gerechte, ressourcenschonende und nachhaltige Umweltpolitik ernst nehmen

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Am heutigen Tage der Schöpfung fordert die
Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Kirchen und
Religionsgemeinschaften, Maria Flachsbarth, einen stärkeren Einsatz
für Nachhaltigkeit und Umweltschutz und rechtsverbindliche
Klimaschutzabkommen:

„Es ist gut, dass die christlichen Kirchen einen solchen
Schöpfungstag initiiert haben. Auf diese Weise erinnern sie uns
einmal mehr an unsere Verantwortung gegenüber Gottes reicher
Schöpfung und gegenüber den Generationen, die nach uns kommen werden.

Für politisches Gestalten aus dieser Verantwortung bedeutet das,
dass wir uns auf allen Politikfeldern an den Kriterien der
Nachhaltigkeit, des maßvollen Nutzens und der gerechten Verteilung
von Ressourcen orientieren müssen. So gilt beispielsweise auf dem
Sektor der Energiepolitik, dass wir gewährleisten müssen, dass
Energie für alle zugänglich und bezahlbar bleibt und zugleich sicher
und umweltverträglich gewonnen wird.

Ob Klimaschutz oder nationaler und internationaler Natur- und
Artenschutz: Moderner Umweltschutz ist kein überflüssiger Luxus, der
hinter wirtschaftlichen Interessen zurückstehen muss. Die Schöpfung
ist ein Wert an sich, den wir Menschen als Mitgeschöpfe zu achten und
respektieren haben. Das Verschwinden riesiger Biotope, wie z.B. des
Aral-Sees von der Landkarte, die Kernschmelze in Fukushima oder die
havarierte Bohrinsel Deep water horizon mahnen uns, dass achtloses
menschliches Handeln auch heute der Natur schwerwiegende, manchmal
nicht wieder gut zumachende Schäden zufügt.

Ob Schutz der biologischen Vielfalt, Kampf gegen Biopiraterie,
Klimaschutz oder Reinhaltung von Wasser und Luft – die Politik der
christlich-liberalen Koalition ist der Bewahrung der Schöpfung in
vielen konkreten Projekten der Umweltpolitik verpflichtet. Es ist
daher wichtig, dass die Bundesregierung auch ihre Führungsrolle für
den weiteren internationalen Klimaschutz wahrnimmt und gemeinsam mit
ihren Partnern schon frühzeitig darauf dringt, dass es Ende November
in Durban gelingt, ein rechtsverbindliches Klimaschutzabkommen zu
verabschieden.“

Pressekontakt:
CDU/CSU – Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
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Email: pressestelle@cducsu.de

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