Gauland: Ein Anwerbeabkommen für Geringqualifizierte aus dem Ausland ist unnötig

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Zum geplanten Anwerbeabkommen für Geringqualifizierte der
Bundesregierung erklärt der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag,
Alexander Gauland:

“Ein Anwerbeabkommen für Geringqualifizierte aus dem Ausland ist unnötig und
würde mehr Probleme schaffen als es lösen würde.

Wir müssen unseren Mangel an Arbeitskräften zuhause und selber lösen. Wir haben
genug Sozialhilfeempfänger, die nach dem Prinzip –fordern und fördern– in Arbeit
gebracht werden können.

Geringqualifizierte Arbeitslose mit oder ohne Migrationshintergrund sollten zu
Tätigkeiten motiviert werden, die unserer Wirtschaft nutzen.

Ein solches Abkommen würde auf unabsehbare Zeit unklare Verhältnisse für die
Angeworbenen und alle Beteiligten schaffen. Das brächte viel vermeidbare
Bürokratie mit sich und wäre angesichts der vielen in Deutschland lebenden
Arbeitslosen unnötig und würde den sozialen Frieden stören.”

Pressekontakt:

Christian Lüth
Pressesprecher
der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Tel.: 030 22757225

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/130241/4490452
OTS: AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag

Original-Content von: AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, übermittelt durch news aktuell

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