Gauland: Göring-Eckard steht für Tabus und Verbote, nicht für eine freie demokratische Debatte

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Zur Äußerung von Frau Göring-Eckard in der
Bundestagsdebatte vom 5.9.2017 erklärt AfD-Spitzenkandidat Alexander
Gauland:

„Es gibt keine freie demokratische Debatte mehr in Deutschland.
Das beweist die gestrige Plenarsitzung des Deutschen Bundestages und
vor allen Dingen die absurde Äußerung von Frau Göring-Eckard.

In trauter Einigkeit haben sich alle Parteien gegenseitig
zugesichert, dass man die AfD im Sinne der Demokratie nicht im
Bundestag willkommen heißen würde.

Absurder geht es kaum. Die AfD ist eine demokratische Partei, die
sich besonders für die Einhaltung des Grundgesetzes einsetzt. Die
systematische Ausgrenzung der AfD durch die etablierten Parteien ist
ein Schlag ins Gesicht der mehr als acht Millionen AfD-Wähler,
Sympathisanten und Mitglieder.

Besonders Frau Göring-Eckard hat sich mit ihrer Rede als
Vertreterin von Unfreiheit und moralisierender Bevormundung geoutet.
Sie ist vor allen Dingen keine Vertreterin von freier demokratischer
Debatte, sondern steht für einen Mainstream-Diskurs voller Tabus und
Verbote.

Die AfD wird endlich den Mut zur Wahrheit auch in den Deutschen
Bundestag bringen. Frau Göring-Eckard wird sich noch sehr wundern.

Wir sind froh, dass man uns im Bundestag nicht willkommen heißt.
Denn würden diese etablierten Parteien das tun, hätten wir etwas
falsch gemacht.“

Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
christian.lueth@alternativefuer.de

Original-Content von: Alternative f?r Deutschland (AfD), übermittelt durch news aktuell

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