KAMP: Unternehmen müssen verstärkt um Auszubildende werben

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BERLIN. Ende August sind rund 50.000 betriebliche Ausbildungsstellen mehr als im Vorjahr gemeldet worden. Dazu erklärt der der Berichterstatter für berufliche Qualifizierung und Obmann der FDP-Fraktion im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung Heiner KAMP:

Selten hatten Jugendliche eine bessere Chance, ihren Wunsch-Ausbildungsplatz zu bekommen. Die Unternehmen haben ihre Hausaufgaben gemacht und bieten zusätzlich 50.000 Lehrstellen an. Jetzt beginnt für die Ausbildungsbetriebe die Fleißarbeit, auch die richtigen Bewerber für die Stellen zu finden. Die Unternehmen müssen angesichts des Bewerbermangels frühzeitig und verstärkt um Auszubildende werben. Auch für leistungsstarke Jugendliche kann die duale Ausbildung der Start in ein erfolgreiches Berufsleben sein. Das ist noch zu wenigen bewusst.

Die christlich-liberale Koalition hat gute Instrumente entwickelt, um den Übergang zwischen Schule und Ausbildung zu erleichtern. Mit den Bildungsketten unterstützen wir leistungsschwächere Jugendliche gezielt auf dem Weg in die Ausbildung. Hier wird auch in Zukunft ein Schwerpunkt unserer Anstrengungen liegen. Zugleich dürfen wir eine frühzeitige Berufsorientierung nicht vernachlässigen. Kooperationen zwischen einzelnen Unternehmen und Schulen können hier sinnvoll sein. Die Ausbildungsbetriebe müssen in Anbetracht der veränderten Situation am Ausbildungsmarkt ihre Personalplanung langfristiger ausrichten.

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