Kölner Stadt-Anzeiger: Laschets-100-Tage-Bilanz: „Menschen spüren einen Ruck im Land“

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NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) zieht eine
positive Bilanz von den ersten 100 Tagen seiner Regierungszeit. „Ich
bin mit den ersten 100 Tagen der Regierung sehr zufrieden“, sagte der
CDU-Politiker dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Samstag-Ausgabe). Laschet
fügte hinzu: „Die Menschen spüren, dass ein Ruck durchs Land
gegangen ist – das höre ich immer wieder bei meinen Terminen im Land.
Ich bin stolz darauf, dass es uns gelungen ist.“ In der
Bildungspolitik sei die Schließungen der Förderschulen gestoppt und
der Wechsel zu G9 angeschoben worden. „Viele Eltern sind froh
darüber, dass Unterrichtsausfall künftig schulscharf erfasst wird“,
sagte Laschet der Zeitung. „Bei der Inneren Sicherheit haben wir
durch die Schaffung von zusätzlichen Stellen deutlich gemacht, dass
die neue Landesregierung klar an der Seite der Polizei steht. Gegen
Rechtsbrüche gehen wir konsequent vor“, ergänzte der
Ministerpräsident. Auch das Entfesselungsgesetz sei „ein wichtiges
Signal“ in den ersten 100 Tagen gewesen. „Die Leute merken: Jetzt tut
sich etwas“, sagte Laschet. Mit Blick auf die Bundespolitik sagte der
Ministerpräsident: „Jetzt kommt es darauf an, in Berlin einen
Koalitionsvertrag auszuhandeln, der unseren Kurs der Verlässlichkeit
und Vernunft in Nordrhein-Westfalen Rückenwind bringt.“

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