Kölner Stadt-Anzeiger: NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) will kein “Social Scoring” in Deutschland

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NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) will kein “Social
Scoring” in Deutschland NRW-Ministerpräsident Armin Laschet hat sich gegen ein
“Social Scoring” wie in China ausgesprochen. In einem Streitgespräch mit dem
Youtuber Dominik Porschen, das vom “Kölner Stadt-Anzeiger” initiiert worden war,
sagte Laschet: “Ein Social Scoring wie in China lehnen wir ab.” Dort werde das
gesamte menschliche Leben beobachtet. Algorithmen würden berechnen, wohin man
reisen könne und wo man sein Kind einschulen dürfe. “Das ist nicht unser
Gesellschaftsmodell. Wir müssen das Europäische, Freiheitliche auch in der
digitalen Welt erhalten. Aber das geht nur, wenn wir technologisch mitreden
können und bei der künstlichen Intelligenz genauso gut sind”, sagte der
CDU-Politiker. Laschet erklärte, die Digitalisierung beinhalte große Chancen für
NRW. “Es wäre falsch zu sagen, wir erfinden jetzt das neue Google. In der
Plattformökonomie ist das Silicon Valley vorne. Aber wir haben riesige Chancen
in der Verbindung zur Industrie. In der Kombination gibt es viele
Geschäftsfelder, zum Beispiel in der Logistik, wo wir weiter sind als die USA.”
Es gebe aber in NRW noch erhebliche Defizite bei der Digitalisierung. “Wir
haben leider immer noch miserable Funknetze, nicht nur im ländlichen Raum. Auch
auf Autobahnen brechen Handynetze weg. Das ist für ein Industrieland nicht
akzeptabel.” Das gesamte Gespräch ist ab Montagmorgen auf
www.ksta.de/laschet-porschen abrufbar.

Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 2080

Original-Content von: Kölner Stadt-Anzeiger, übermittelt durch news aktuell

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