Lachen mit der dementen Oma / Kinder haben viel Verständnis für die erkrankten Großeltern

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Kinder können im Leben Dementer ein Lichtblick
sein. „Durch ihre Spontanität, ihr lebhaftes Erzählen und Lachen
haben Kinder sehr lange einen guten Zugang zu den Kranken“, erklärt
Dr. Elisabeth Philipp-Metzen, Diplom-Gerontologin an der
Fachhochschule Münster, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“.
Studien zeigen, dass selbst Schwerkranke noch positiv auf
Kinderstimmen reagieren. Man darf daraus aber nicht schließen, Kinder
quasi als Therapeuten für Oma oder Opa einzusetzen. Das kann sie
leicht überfordern, denn Demente sind ja oft auch unberechenbar.
Eltern müssen Kindern deshalb behutsam die Krankheit erklären. Ziel
sollte immer die normale Begegnung zwischen den Generationen sein.

Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung
frei.

Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 11/2013 liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.baby-und-familie.de

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