Mitteldeutsche Zeitung: MZ zu Raubkunst

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Hätte die Politik aber so schnell reagiert, wenn es
den „Fall Gurlitt“ nicht gegeben hätte, der aller Welt gezeigt hat,
dass in Sachen Raubkunst hierzulande noch vieles im Argen liegt? Das
ist fraglich. Sachsen-Anhalt jedenfalls kann mit Genugtuung
registrieren, dass dieses Zentrum in seiner Landeshauptstadt
angesiedelt wird und nicht in Berlin. Das hat einen ganz praktischen
Grund: Die gute Arbeit, die die Magdeburger Koordinierungsstelle mit
der Datenbank „Lost Art“ in den vergangenen Jahren geleistet hat.
Jetzt sollte es möglich sein, Raubkunst-Werke wesentlich schneller zu
ermitteln und an ihre rechtmäßigen Besitzer zurückzugeben.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

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