MZ zum Kohleausstieg

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Nun also wieder ein Strukturwandel. In der Braunkohleförderung im Süden des Landes sind einige tausend Menschen beschäftigt, doch der Wegfall dieser Arbeitsplätze trifft auch die Beschäftigten in Kraftwerken, in Chemiefirmen und den Handwerker, der um seine Aufträge fürchtet. Sie alle leben mit der Braunkohle und von der Braunkohle. Im Klartext heißt das, dass zehntausende Menschen im Süden Sachsen-Anhalt betroffen sein werden, wenn in der Region Mitte der 2030er Jahre Tagebaue und Kraftwerke stillgelegt werden. Die Gefahr ist groß, dass wieder viele Menschen abwandern. Denn in Deutschland und der ganzen Welt werden gut ausgebildete Fachkräfte gesucht. Und die hat Sachsen-Anhalt zu bieten.

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Mitteldeutsche Zeitung
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