Neue Westfälische (Bielefeld): Kampeter plädiert für mehr Zeit für Griechenland

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Finanzstaatssekretär Steffen Kampeter (CDU)
bricht in einem Gespräch mit der in Bielefeld erscheinenden Neuen
Westfälischen (Donnerstagsausgabe) eine Lanze für das hoch
verschuldete Griechenland. Auf die Skepsis vieler Abgeordneten aus
den Koalitionsfraktionen, die an den hellenischen Spar- und
Reformwillen nicht mehr glauben mögen, reagiert Kampeter mit
folgenden Worten: „Kaum jemand hat geglaubt, dass Deutschland nach
dem zweiten Weltkrieg als Demokratie wiederauferstehen wird. Keiner
hat an den Erfolg der Wiedervereinigung geglaubt. Geschichte ist
gestaltbar. Auch die Ergebnisse von wirtschaftlichen Prozessen stehen
nicht von vornherein fest. Deshalb muss die griechische Regierung
nicht nur sparen sondern auch die wachstumsfördernden Reformen
umsetzen. Da muss jetzt nachgearbeitet werden.“ Kampeter weist auch
darauf hin, dass Greichenland mehr Zeit gewährt worden ist: „Die von
Wolfgang Schäuble erreichte Gläubigerbeteiligung bedeutet nichts
anderes,als dass der Refinanzierungsbedarf Griechenlands in den
nächsten Jahren sinkt. Wir müssen Griechenland Zeit geben, sein
Wachstum nach vorne zu bringen.“

Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
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