Olympia-Aufkleber

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inister Joachim Herrmann weist Kritik der Deutschen Polizeigewerkschaft an Olympia-Aufkleber zurück: „Olympiabewerbung keine Privatangelegenheit ? Staatsregierung, Bundesregierung und Bundespräsident unterstützen München und Garmisch bei ihrer Bewerbung“

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat darauf hingewiesen, dass die offizielle Bewerbung von München und Garmisch-Partenkirchen für die Olympischen Winterspiele 2018 keine Privatangelegenheit ist: „Die Bayerische Staatsregierung und die Bundesregierung unterstützen die Bewerbergesellschaft und die beiden Kommunen bei ihren Bemühungen, die Olympischen Spiele im Winter 2018 nach Deutschland zu holen. Auch der Bundespräsident hat bei seinem Besuch in Bayern in der letzten Woche seine Unterstützung für die Bewerbung deutlich gemacht und mehrfach kundgetan. Ich halte deshalb die Kritik des bayerischen Landesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Hermann Benker, an den —-Olympia 2018—–Aufklebern, die wir auf 1.400 Polizeiautos kleben, für völlig neben der Sache. Im Übrigen bin ich sicher, dass die Mehrzahl der Polizisten in München und Oberbayern Olympiafans sind.“

Herrmann wird selbst am Freitag, den 4. März, beim Besuch der Evaluierungskommission Olympiabewerbung in München als Vertreter der Staatsregierung sprechen und den sicherheitspolitischen Teil des so genannten —-Bid Books—- präsentieren, des Bewerbungsbuches für die Olympischen Winterspiele. Bei der Präsentation der deutschen Bewerbung vor den Vertretern des Olympischen Komitees werden unter anderem auch Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer und Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière dafür werben, dass München und Garmisch-Partenkirchen den Zuschlag für Olympia 2018 erhalten. Herrmann: „Der bayerische Landesvorsitzende der DPolG hat offensichtlich die Bedeutung dieser Olympischen Spiele für Deutschland und Bayern nicht erkannt. Diese Spiele wären eine große Chance für unsere Heimat.“

Pressesprecher: Oliver Platzer
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