Prominente rufen zu Spenden für die Kindernothilfe auf / Hilfe für traumatisierte Kinder im Libanon

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Nach der schweren Explosion im Hafen der libanesischen Hauptstadt Beirut, unterstützt die Kindernothilfe die Arbeit ihrer Partnerorganisationen vor Ort mit 250.000 Euro. Viele Prominente haben in den sozialen Netzwerken zum Spenden für die Kindernothilfe aufgerufen, um so Kindern und Familien im Libanon in der Notsituation zu helfen.

“Bereits vor der schlimmen Katastrophe war die Situation für die Menschen im Libanon nicht einfach. Das Land leidet stark unter der Wirtschafts- und Finanzkrise und unter den Folgen von COVID-19”, betont Vorstandsmitglied Carsten Montag. “Viele Familien haben jetzt ihre Lebensgrundlage verloren.” Die Solidarität der Menschen, die helfen wollen, ist groß: Das zeigen etwa die zahlreiche Spendenaufrufe von Prominenten in den sozialen Netzwerken.

“Es geht um Kinder, um Frauen, um arme Menschen, die gerade in einer sehr schlechten Situation sind”, sagt Schauspieler Kida Khodr Ramadan bei Instagram. Moderatorin und Kindernothilfe-Botschafterin Sabine Heinrich sorgt sich um die vielen Kinder in dem Land und hat mit einer Leiterin einer Partnerorganisation, die in einem Kindergarten arbeitet, gesprochen: “Die Kinder sind unverletzt, aber natürlich völlig durch den Wind. Die Kita ist komplett zerstört”.

Auch Botschafterin Natalia Wörner, die bereits zwei Mal mit der Kindernothilfe im Libanon war, äußert sich: “Die Bilder, die um die Welt gehen, sind schockierend. Ich bin in Gedanken im Libanon und wünsche den Menschen dort viel Kraft in diesen schweren Zeiten”. Sänger Henning May der Band AnnenMayKantereit hat einen kurzen Song für Beirut in den sozialen Netzwerken gepostet und verweist dabei ebenfalls auf die Kindernothilfe.

Die Kindernothilfe arbeitet in der Soforthilfe mit vier Partnerorganisationen zusammen, die unter anderem in diesen Bereichen unterstützt werden: ALPHA Association zur Instandsetzung von Häusern und Wohnungen von Familien; AMEL für Nahrungs- und Wasserversorgung, medizinische Erstversorgung sowie Schutzausrüstung; AMURT Lebanon für Projekte zur psychosozialen Unterstützung von Kindern und CCN/DCI zur Bereitstellung von medizinischem Material für verwundete Kinder und Familien sowie Unterstützung bei der Lebensmittelbeschaffung und bei psychosozialen Folgen.

Mit den Spendengeldern wird die Projektarbeit im Libanon unterstützt. So können Kinder und Jugendliche in dieser schwierigen Situation geschützt werden:

Spendenkonto Kindernothilfe e.V.

Bank für Kirche und Diakonie eG (KD-Bank)

IBAN: DE92 3506 0190 0000 4545 40

BIC: GENODED1DKD

Stichwort: Explosion Libanon

Pressekontakt:

Angelika Böhling, Pressesprecherin
Angelika.Boehling@kindernothilfe.de
Tel: 0203.7789-230; Mobil: 0178.8808013

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/40844/4678574
OTS: Kindernothilfe e.V.

Original-Content von: Kindernothilfe e.V., übermittelt durch news aktuell

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