rbb bringt Untergrundvideos aus den letzten Jahren der DDR ins Kino

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Zum 25. Jahrestag des Mauerfalls bringt
„Kontraste“, das ARD-Politikmagazin des Rundfunk Berlin-Brandenburg
(rbb), Untergrundfilme aus den letzten Jahren der DDR ins Kino. Die
einmalige Aufführung beginnt am 27. Oktober um 19.30 Uhr im Kino
Babylon in Berlin-Mitte.

Gedreht unter erheblichen persönlichen Risiken und heimlich nach
West-Berlin geschmuggelt, vermitteln die historischen Aufnahmen aus
dem „Kontraste“-Archiv ein ungeschöntes Bild von den
gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen der DDR
zwischen 1986 und 1990.

Unter welchen Bedingungen die Bilder entstanden und welche Rolle
das „Westfernsehen“ für die Bevölkerung der DDR und die
Bürgerbewegung spielte, diskutieren im Anschluss an die Vorführung
Peter Wensierski (Der Spiegel), Roland Jahn (Bundesbeauftragter für
die Unterlagen der Staatssicherheit der DDR) und Jürgen Engert,
ehemaliger Chefredakteur des SFB und Moderator von „Kontraste“. Die
Gesprächsleitung übernimmt Reinhard Borgmann, Leiter Politische
Magazine des rbb.

„25 Jahre Mauerfall – Bilder vom Ende“ – 60 Minuten
Untergrundvideos aus der DDR (1986 – 1990) aus dem
„Kontraste“-Archiv. Mit anschließender Diskussion, Montag, 27.
Oktober, um 19.30 Uhr im Kino Babylon, Berlin-Mitte,
Rosa-Luxemburg-Straße 30.

Pressekontakt:
rbb Presseteam
Tel 030 / 97 99 3 – 12 100
rbb-presseteam@rbb-online.de

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