Rheinische Post: Die Massenverhaftungen Erdogans schaden dem Tourismus in der Türkei

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Die Massenverhaftungen in der Türkei durch
Präsident Recep Tayyip Erdogan schaden dem Tourismus des Landes. Die
Zahl der Buchungen in den drei Monaten vom November des vergangenen
Jahres bis Ende Januar 2017 sei um gut die Hälfte gegenüber dem
gleichen Zeitraum des Vorjahres eingebrochen, erfuhr die in
Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“ (Donnerstagausgabe) aus
Branchenkreisen. Der Deutsche Reiseverband (DRV) wird sich heute im
Vorfeld der Fachmesse Internationale Tourismus-Börse (ITB) auch zum
Türkeigeschäft äußern. Die Buchungen aus Deutschland sind schon seit
einiger Zeit stark rückläufig. So ging nach den gleichen Angaben das
Türkeigeschäft im vergangenen Jahr um 60 Prozent zurück. Und der
Einbruch bei den jüngsten Buchungszahlen lässt für den Jahresverlauf
einen weiteren deutlichen Rückgang erwarten. „Das ist ein desaströser
Verlauf des Tourismusgeschäfts“, sagte DRV-Ehrenpräsident Klaus
Laepple, der sich noch immer stark für den Tourismus in der Türkei
engagiert.

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