Rheinische Post: FDP fordert höhere Sozialausgaben für Kinder

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Die FDP fordert 181 Millionen Euro mehr pro
Jahr für die Förderung benachteiligter Kinder. Das Bildungs- und
Teilhabepaket für Kinder überwiegend aus Hartz-IV-Haushalten müsse
deutlich aufgestockt werden, heißt es in einem Änderungsantrag der
FDP-Fraktion für das Haushaltsgesetz 2019, das am Freitag vom
Bundestag verabschiedet wird. Der Antrag liegt der Düsseldorfer
„Rheinischen Post“ (Freitag) vor. Konkret fordert die FDP darin, den
täglichen Eigenbeitrag von einem Euro für das Schulessen ersatzlos zu
streichen. Zudem soll die jährliche Pauschale für den persönlichen
Schulbedarf von 100 auf 170 Euro erhöht werden. Auch soll der
monatliche Zuschuss für kulturelle und sportliche Aktivitäten auf 20
Euro verdoppelt werden. Die Freien Demokraten sind gemeinhin nicht
dafür bekannt, höhere Sozialausgaben zu verlangen. Der Antrag dürfte
von der großen Koalition abgewiesen werden.

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