Rheinische Post: Klöckner drängt auf 5G-Abdeckung in der Fläche und ein Förderprogramm

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Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner
(CDU) hat in der Debatte um den Ausbau des schnellen 5G-Mobilfunks
ein flächendeckendes Angebot gefordert. „Es gibt zu viele weiße
Flecken auf der Landkarte. Wir dürfen bei der Versorgung nicht nur
die Haushalte im Blick haben, sondern müssen weiter gehen und den
Anspruch auch für die Fläche haben“, sagte Klöckner der Düsseldorfer
„Rheinischen Post“ (Freitag). Das sei für die ländlichen Räume als
Ganzes wichtig, für die Bewohner und auch für die digitalen
Anwendungen zum Beispiel auf dem Acker oder der Forstwirtschaft im
Wald. „Es ist gut, dass wir uns bei der Digitalklausur des Kabinetts
darauf verständigt haben, dass die Kommission zur Herstellung
gleichwertiger Lebensverhältnisse sich damit beschäftigt, wie die
verbleibenden nicht versorgten Haushalte und Flächen zügig angebunden
werden“, sagte Klöckner. Beim Mobilfunkgipfel sei die zeitnahe
Abdeckung von 99 Prozent aller Haushalte zugesagt worden, so die
Ministerin. „Für die verbleibende Versorgungslücke der Haushalte und
Fläche benötigen wir dann ein Förderprogramm, um das Leben und
Arbeiten gleichwertig gestalten zu können“, forderte Klöckner.

Pressekontakt:
Rheinische Post
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