Rheinische Post: Kommentar / Hooligans verbieten = Von Christian Schwerdtfeger

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Endlich wird gegen die brandgefährliche
Dortmunder Hooligan-Gruppierung „0231 Riot“ hart durchgegriffen. Viel
zu lange haben Behörden und Verein weggeschaut, haben die
Krawallmacher gewähren lassen, die dadurch ihre Machtstellung
ungehindert ausbauen konnten. Selbst als dem Geschäftsführer von
Borussia Dortmund, Hans-Joachim Watzke, mit einem Graffito massiv
Gewalt angedroht wurde, passierte nichts. Dabei ist schon der Name
der Gruppe Programm: Riot heißt Krawall. In dem Fall konkret:
gewalttätiger Aufstand gegen den Verein, gegen die Polizei, gegen den
Staat und gegen alle Fans, die anders denken. Und das sind – nicht
nur in Dortmund – 99 Prozent aller Fußball-Anhänger. Doch wer sich
bislang in der Fanszene kritisch äußerte, wurde bedroht und mundtot
gemacht. Daher wird es höchste Zeit, die Gruppierung zu verbieten,
zumal es sich bei deren Mitgliedern nicht um Fußballfans handelt,
sondern um dumpfe Schläger mit rechtsradikaler Gesinnung, die den
Fußball nur für ihre beschränkten Ansichten missbrauchen.

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