Rückkehr der Fans in Fußballstadien: Bremen und NRW wollen “sehr genau” prüfen

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Rückkehr der Fans in Fußballstadien: Bremen und NRW wollen “sehr genau” prüfen

Laumann: Der Gesundheitsschutz geht vor – “Unklar, wie Rückrundenstart in Weserstadion aussieht”

Osnabrück. Ein Bundesliga-Rückrundenstart mit Fußballfans in den Stadien ist weiter offen. Sowohl Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte als auch NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann wiesen im Gespräch mit der “Neuen Osnabrücker Zeitung” darauf hin, entsprechende Konzepte der Bundesligavereine genau prüfen zu wollen. CDU-Politiker Laumann stellte klar: “Der Gesundheitsschutz hat absoluten Vorrang.” Nur wenn es aus Gesundheitssicht verantwortlich sei, könnten Fans wieder ins Stadion gelassen werden, sagte Laumann. “Es muss sichergestellt sein, dass es beispielsweise zu keinem Gedrängel an den Ein- und Ausgängen kommt.”

Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) hatte kürzlich einen Leitfaden an ihre 36 Vereine geschickt. Dieser soll dabei helfen, für die einzelnen Standorte Konzepte zu entwickeln, wie eine Fan-Rückkehr unter Corona-Bedingungen aussehen kann. Bremens Bürgermeister Bovenschulte sagte, er gehe davon aus, dass Bundesligist Werder Bremen einen entsprechenden Plan vorlegen werde. Der müsse dann vom Gesundheitsamt unter die Lupe genommen werden. “Zum jetzigen Zeitpunkt lässt sich also noch nicht definitiv beantworten, wie der Rückrundenstart im Weserstadion aussehen wird”, betonte Bovenschulte.

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