Saarbrücker Zeitung: Barley würde nach der Wahl gerne wieder Familienministerin werden – Kritik an Forderungen der Union

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Die frühere SPD-Generalsekretärin
Katarina Barley will nach der Bundestagswahl wieder
Familienministerin werden. Der „Saarbrücker Zeitung“
(Sonnabendausgabe) sagte die 48jährige auf die Frage, ob sie das Amt
auch nach dem 24. September weiter ausüben wolle: „Ja, das habe ich
vor“. Es gehe in ihrem Ressort um zentrale Themen für die
Gesellschaft wie Zusammenhalt, Familie, Generationengerechtigkeit.
„Das ist eine große Verantwortung, die ich sehr gern übernehme.“
Barley war erst Anfang Juni ernannt worden, nachdem Vorgängerin
Manuela Schwesig (SPD) als Ministerpräsidentin nach
Mecklenburg-Vorpommern gegangen war. Der Union warf Barley in dem
Interview vor, in der Familienpolitik „total unglaubwürdig“ zu sein.
„Viele der jetzigen Forderungen von CDU und CSU, etwa Kinderrechte
ins Grundgesetz, wurden von ihnen vier Jahre lang blockiert.“
Gesellschaftspolitisch sei die Union „immer noch nicht in der
Gegenwart angekommen“, sagte Barley unter Hinweis auf das
Ehegattensplitting und den Streit um das Rückkehrrecht von Teilzeit
in Vollzeit.

Pressekontakt:
Saarbrücker Zeitung
Büro Berlin

Telefon: 030/226 20 230

Original-Content von: Saarbr?cker Zeitung, übermittelt durch news aktuell

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