Saarbrücker Zeitung: Maas nennt Migrationsstreit in der Union „Eigentor“

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Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hält den
Streit der CDU-Kandidaten für den Parteivorsitz über die
Migrationspolitik für einen Fehler. Maas sagte der „Saarbrücker
Zeitung“ (Donnerstagausgabe), er wolle zwar die „verschiedenen
Irrungen und Wirrungen des unioninternen Machtkampfes“ nicht
kommentieren. Dass Rechtspopulisten versuchten, Ängste zu schüren,
sei nichts Neues. „Ihnen hinterherzulaufen, hat sich aber bislang
immer als Eigentor erwiesen.“

Zugleich betonte der Minister, Migration sei Realität, „ob wir
wollen oder nicht. Die kann man sich nicht einfach wegdenken.“
Deshalb müsse die Zuwanderung gesteuert und besser geordnet werden.
„Und genau das hat der Migrationspakt zum Ziel“, so Maas mit Blick
auf die UN-Vereinbarung, über die der Bundestag an diesem Donnerstag
beraten will.

Pressekontakt:
Saarbrücker Zeitung
Büro Berlin

Telefon: 030/226 20 230

Original-Content von: Saarbrücker Zeitung, übermittelt durch news aktuell

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