Saarbrücker Zeitung: Spahn will zuallererst in die AfD-Hochburgen gehen

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Der Kandidat für den CDU-Vorsitz, Jens Spahn,
will die Union wieder so stark machen, dass sich die Frage nach einer
Kooperation mit der AfD nicht mehr stellt. Spahn sagte der
„Saarbrücker Zeitung“ (Dienstag): „Als CDU-Vorsitzender würde ich
zuallererst in die AfD-Hochburgen gehen, um möglichst viele Bürger
für die CDU zurückzugewinnen.“

Spahn betonte weiter, er müsse nichts zurücknehmen oder
korrigieren, was er bisher in der Migrationsdebatte gesagt habe.
„Leider war in der Vergangenheit das Thema immer stark personell
aufgeladen. Das hat eine ehrliche Debatte erschwert.“ Heute sei das
anders. „Annegret Kramp-Karrenbauer sagt nun richtigerweise auch,
dass kriminelle Asylbewerber kein Recht haben, in Deutschland und der
EU zu sein.“

Zugleich erklärte der 38-Jährige, das Rennen um den Vorsitz sei
offen. Die Frage einer Kanzlerkandidatur stelle sich für ihn nach
einer Wahl zum Parteichef „nicht unmittelbar“, so Spahn. „Ich bin
jung genug, um in Ruhe und vertrauensvoll mit Angela Merkel als
Kanzlerin zusammenzuarbeiten.“

Pressekontakt:
Saarbrücker Zeitung
Büro Berlin

Telefon: 030/226 20 230

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