Studie: Fast drei von fünf Berufstätigen erhalten 2018 Weihnachtsgeld / Nur jeder vierte Geringverdiener verwendet die Sonderzahlung für Weihnachtseinkäufe

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Knapp 60 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland
dürfen sich in diesem Jahr über Weihnachtsgeld freuen. Wer es
bekommt, gibt es in erster Linie für die Weihnachtseinkäufe aus, wie
eine repräsentative Bevölkerungsbefragung im Auftrag der Creditplus
Bank AG zeigt. Beliebt ist auch, das Geld zu sparen oder es für den
Lebensunterhalt zu verwenden. Vor allem bei Berufstätigen mit Kindern
ist das Geld schnell aufgebraucht.

Geschenke, Dekoration und festliche Speisen für die
Weihnachtstage: All diese Einkäufe führen dazu, dass die Adventszeit
nicht gerade günstig ist. Da ist es hilfreich, wenn der Arbeitgeber
seine Mitarbeiter mit einem extra ausgezahlten Weihnachtsgeld
unterstützt. Doch längst nicht alle Arbeitnehmer in Deutschland
kommen in diesen Genuss. Laut der Befragung im Auftrag der Creditplus
Bank AG erhalten 57 Prozent der Berufstätigen dieses Jahr
Weihnachtsgeld. Bei 49 Prozent war das auch im Jahr zuvor der Fall.
Weniger spendabel ist der Arbeitgeber von etwa zwei von fünf
Berufstätigen, die weder in diesem noch im vergangenen Jahr
Weihnachtsgeld erhielten.

Weihnachtsgeld wird in erster Linie fürs Fest ausgegeben

Die Verwendung der Sonderzahlung ist individuell verschieden. Zwei
von fünf Berufstätigen, die Weihnachtsgeld erhalten, geben es
tatsächlich für Weihnachtseinkäufe aus. 29 Prozent legen es auf die
hohe Kante, 28 Prozent geben es für den täglichen Bedarf aus. Jeder
Vierte erfüllt sich von der Summe einen persönlichen Wunsch. Bei
jedem Achten fließt Weihnachtsgeld in die Geldanlage und jeder Neunte
nutzt es, um sein Konto auszugleichen.

Deutliche Unterschiede zeigen sich zwischen Haushalten mit Kindern
und solchen ohne. Während knapp 50 Prozent der berufstätigen Eltern
das Weihnachtsgeld für Geschenke & Co. ausgeben, tun das nur 35
Prozent der Befragten ohne Kinder. Außerdem verwenden 25 Prozent der
Beschäftigten mit einem Haushaltsnettoeinkommen von unter 1.500 Euro
pro Monat das Weihnachtsgeld tatsächlich für Einkäufe für die
Festtage. Von den Befragten, die mehr als 3.500 Euro verdienen,
nutzen hingegen 44 Prozent die Sonderzahlung dafür.

In Haushalten mit Kindern wird zum Jahresende das Geld oft knapp

Aufgrund der vielen Ausgaben werden bei jedem dritten Befragten in
der Vorweihnachtszeit oft die Ersparnisse knapp. Selbst das
Weihnachtsgeld reicht häufig nur für kurze Zeit, sagen 34 Prozent.
Immerhin schaffen es die meisten, die Einkäufe von ihrem Einkommen zu
finanzieren. Rund jeder Fünfte überschreitet aber beim Geschenkekauf
ein ums andere Mal das Budget. Andere neigen hingegen zum Sparen. So
gibt etwa jeder Dritte an, schon in der Weihnachtszeit Geld
zurückzulegen, um zum Jahresanfang Verbrauchsabrechnungen und
Versicherungsbeiträge bezahlen zu können.

Haushalte mit Kindern sind überdurchschnittlich oft knapp bei
Kasse. Um dem Nachwuchs zum Fest eine Freude zu machen, überschreitet
rund jeder Vierte von ihnen beim Geschenkekauf regelmäßig das Budget.
Bei den Kinderlosen liegt der Wert um zwölf Prozentpunkte niedriger.
Während zudem bei etwa 40 Prozent der Befragten mit Kindern zum
Jahresende die Ersparnisse knapp werden, ist das nur bei rund 30
Prozent ohne Kinder der Fall. Vor allem die Kinder fiebern der
Bescherung am Heiligabend entgegen – für kaum eine Familie ist es
eine Option, am Weihnachtsfest zu sparen.

Zur Studie „Creditplus Verbraucherindex Herbst 2018“:

Das Marktforschungsinstitut Toluna befragte Ende August/Anfang
September 2018 2.000 Personen ab 16 Jahren online für die Studie. Sie
ist repräsentativ und bietet einen Einblick in das
Verbraucherverhalten der Bevölkerung. Die Ergebnisse stellen
Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Verbrauchergruppen heraus.

Die Studie steht Ihnen als Berichtsband hier zum Download zur
Verfügung: https://bit.ly/2OZuXpP

Darüber hinaus können Sie in einer klickbaren Version die
Ergebnisse im Zeitverlauf betrachten:
https://www.creditplusblog.de/verbraucherindex/

Creditplus auf einen Blick:

Die Creditplus Bank AG ist eine hochspezialisierte
Konsumentenkreditbank mit den Geschäftsfeldern Absatzfinanzierung,
Privatkredite und Händlerfinanzierung. Das Kreditinstitut mit
Hauptsitz in Stuttgart hat bundesweit 18 Filialen und 624
Mitarbeiter. Creditplus gehört über die französische
Konsumfinanzierungsgruppe CA Consumer Finance zum Crédit Agricole
Konzern. Creditplus erzielte zum 31.12.2017 eine Bilanzsumme von rund
4.890 Mio. Euro und gehört zu den führenden im Bankenfachverband
organisierten Privatkundenbanken. Die Bank verfügt über ein
vernetztes Multi-Kanal-System, das die Vertriebskanäle Filialen,
Internet, Absatzfinanzierung und PartnerBanking optimal miteinander
verbindet. Dies schafft Synergien und bietet den Kunden alle
erdenklichen Zugangswege zum gewünschten Kredit. Kooperationspartner
im Handel sind beispielsweise Suzuki, Piaggio, Miele, Bulthaup oder
Küche&Co.

Creditplus in Social Media:
Corporate Blog (www.Creditplusblog.de)
Facebook (www.facebook.de/Creditplus)
Twitter (www.twitter.com/Creditplusbank)

Pressekontakt:
Sandra Hilpert
Tel: (0711) 66 06 – 640
Fax: (0711) 66 06 – 887
E-Mail: presse@Creditplus.de
www.Creditplus.de

Original-Content von: CreditPlus Bank AG, übermittelt durch news aktuell

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