Thomas Jung: „StringenteÜberwachung mit Sinn und Verstand“

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Der Brandenburgische Verfassungsschutz soll 37
Stellen mehr bekommen, um auch nach Ansicht der parlamentarischen
Kontrollkommission besser gegen islamistische Terroristen gewappnet
zu sein. Wir hatten das stets gefordert. Bisher hat die Linke immer
dagegen gewettert.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag
Brandenburg, Thomas Jung, meint dazu:

„Der Kampf gegen islamistische Extremisten muss absoluten Vorrang
haben. Das ist die größte Gefahr in diesem Land, die durch die
vernachlässigte Einreisekontrolle und laxe Abschiebepraxis von
Rot-Rot begünstigt wurde und wird. Vielleicht lernt die
Landesregierung aus ihren Fehlern und stockt nicht nur die Zahl der
Fahnder auf, sondern schließt das Leck ganz. Grenzen müssen
kontrolliert und potentielle Straftäter lokalisiert, gefasst und
abgeschoben werden. Wir brauchen eine stringente Überwachung dieser
islamistischen Gefährder und eine anschließende Strategie mit Sinn
und Verstand, damit diese Menschen niemanden bei uns gefährden. Wer A
sagt muss auch B sagen.“

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Original-Content von: AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, übermittelt durch news aktuell

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