Ude (SPD): „Machtkartell“ der CSU schuld an Jobaffäre / Bayern ist kein Erbhof

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Bonn/München, 10. Mai 2013 – Für Christian Ude (SPD)
ist die CSU-Jobaffäre das Resultat der langjährigen CSU-Regierung in
Bayern: „Das Kabinett ist schwarz, die Pressestellen sind schwarz,
die Spitzen der Ministerialbürokratie sind schwarz. Das ist ein
Machtkartell, das in Jahrzehnten gewachsen ist und das natürlich zu
Machtmissbrauch regelrecht einlädt“, so der Münchener
Oberbürgermeister und SPD-Spitzenkandidat für die bayerische
Landtagswahl im PHOENIX-Interview.

Zwar hänge die menschliche Tugend nicht vom Parteibuch ab, so Ude,
„aber für die Demokratie ist es gut, wenn ein Regierungswechsel
stattfindet und eine Partei den Freistaat nicht als Erbhof betrachten
kann, in dem sie nach Belieben einige Günstlinge zum Zuge kommen
lässt“.

Pressekontakt:
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Pressestelle
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