NRW-SPD-Chef Michael Groschek rät seiner Partei,
sich von „Folklore“ zu verabschieden. Auf die Frage, ob der
traditionelle Gruß „Glück auf“ für die SPD noch zeitgemäß ist, sagte
er der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (Freitagsausgaben): „Wir
sollten uns davor hüten, die eigene Folklore für reale Politik zu
halten. Wir haben sogar in Dortmund bei den Wahlen keine 40 Prozent
erreicht. Da noch von der ,Herzkammer der SPD– zu reden, ist
vermessen. Nostalgie hält uns nur von der Arbeit ab.“
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