Weidel/Gauland: Griechenland hat begriffen, dass die Euro-Zwangsjacke keine Vorteile bringt

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Zum Ausgang der Wahlen in Griechenland erklärt der
AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland:

„Durch den Zwangseuro wurden die Griechen zu wirtschaftlichen
Einschnitten gezwungen, die ohne den Euro nicht notwendig gewesen
wären und auch sonst nichts gebracht haben. Das rächt sich jetzt an
der Wahlurne. Hoffentlich ist das Ziel der neuen Regierung der
baldige Austritt aus dem Euro.“

Die Fraktionsvorsitzende Alice Weidel erklärt dazu:

„Die Griechen haben verstanden, dass die Euro-Zwangsjacke keine
Vorteile bringt. Tsipras hat sich viel zu lange Brüssel dank einer
Vielzahl von –Rettungsschirmen– angedient. Dass das langfristig nicht
funktionieren kann, wird jetzt auch den griechischen Wählern klar.
Wir – die AfD – haben schon seit dem ersten sogenannten
–Rettungspaket– davor gewarnt.“

Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher
der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Tel.: 030 22757225

Original-Content von: AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, übermittelt durch news aktuell

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