„Weihnachten im Schuhkarton®“ startet Endspurt / Erstmals können Spender die Reise der Schuhkartons nahezu in Echtzeit verfolgen (FOTO)

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Noch bis 15. November können Päckchenspenden für die
Geschenkaktion „Weihnachten im Schuhkarton“ zu einer der rund 5.000
Abgabestellen gebracht werden. Erstmals können die Päckchenpacker in
diesem Jahr den Transport der Geschenkpakete in die Empfängerländer
nahezu in Echtzeit mitverfolgen. Das berichtete der Trägerverein
Geschenke der Hoffnung am 6. November vor Journalisten in Berlin. Das
Pilotprojekt wird durch die Unterstützung des Kooperationspartners
Quehenberger Logistics ermöglicht. Das Unternehmen organisiert seit
elf Jahren die Transporte für „Weihnachten im Schuhkarton“. Pro
Zielland wird ein LKW mit einer sogenannten „Biene“ (Roambee)
ausgestattet. Mit dieser Technologie ist es möglich den Standort und
weitere Daten des LKWs zu jedem Zeitpunkt zu übermitteln. Geschenke
der Hoffnung ist die erste karitative Organisation, die auf diese
Weise den Transportweg von Sachspenden nachvollziehbar macht. Der
geschäftsführende Vorstand von Geschenke der Hoffnung, Bernd Gülker,
erklärt dazu: „Wir wollen den Spendern zeigen, dass ihr Schuhkarton
ankommt. Das geschieht bereits durch die Fotos, Berichte und Videos
und nun auch durch diese neue Technologie. Die Spender können so noch
detaillierter teilhaben am Weg der Schuhkartons bis ins Zielland.“
Der Spezialist für Osttransportprojekte von Quehenberger, Holger
Philipowski, unterstrich die gute und zuverlässige Zusammenarbeit mit
Geschenke der Hoffnung. „Wir schätzen die Arbeit sehr und freuen uns,
dass wir hier gemeinsam Innovationen austesten können, um logistische
Abläufe noch transparenter zu gestalten.“ Philipowski organisiert
selbst in seinem Unternehmen seit Jahren die Sammlung von
Geschenkpäckchen für „Weihnachten im Schuhkarton“. Im vergangenen
Jahr seien in seiner Region 450 Pakete zusammengekommen.

So funktioniert die Echtzeitverfolgung

Um die LKW mit den Geschenkpaketen nahezu in Echtzeit ins
Empfängerland mitzuverfolgen, können sich Spender auf der Webseite
www.weihnachten-im-schuhkarton.org vorab registrieren. Dazu wählen
sie den Abgabeort aus, zu dem sie ihre Päckchenspende gebracht haben.
Die Abgabeorte sind mit Sammelstellen bzw. Sammelpunkten verknüpft,
die wiederum an nationale Zwischenlager oder die
Weihnachtswerkstätten liefern. Von dort erfolgt der Transport in die
Zielländer. Nach erfolgreicher Registrierung werden dem Anmelder
Zugangsdaten für die Online-Karte zugeschickt, sobald die
Länderzuordnung und die Routenplanung durch die Logistik
abgeschlossen ist. Nach erfolgtem Login sieht der Spender das
voraussichtliche Empfängerland seines Schuhkartons und kann
nachvollziehen, wo sich der LKW zu welchem Zeitpunkt befindet.

Geldspenden und Freiwillige benötigt

Um Transport, Ehrenamtsschulung, Qualitätssicherung und
Transparenzwesen zu decken, empfiehlt Geschenke der Hoffnung eine
Geldspende von acht Euro pro beschenktem Kind. Der Betrag kann online
unter www.weihnachten-im-schuhkarton.org oder über folgende
Bankverbindung überwiesen werden: Pax Bank eG, Geschenke der
Hoffnung, IBAN: DE12 3706 0193 5544 3322 11, Verwendungszweck: 300500
+ Adresse (für Zuwendungsbestätigung). Neben Geldspenden sucht
„Weihnachten im Schuhkarton“ auch noch Freiwillige für die Durchsicht
der Päckchenspenden in den Weihnachtswerkstätten Berlin und
Birkenfeld bei Pforzheim.

Pressekontakt:
Tobias-Benjamin Ottmar c/o Theresa Werner
presse@geschenke-der-hoffnung.org
+49 (0)30 76 883 434

Original-Content von: Weihnachten im Schuhkarton, übermittelt durch news aktuell

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