Weser-Kurier: Kommentar von Jürgen Hinrichs über die Bremer Galopprennbahn

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Mal sehen, wie lange die Diskussion über die
Zukunft der Bremer Galopprennbahn sich noch im Kreis dreht.
Eigentlich war das Thema durch, jedenfalls was den traditionsreichen
Rennverein angeht. Er hatte starken Widerstand angekündigt, als die
Stadt bekanntgab, dem Verein zu kündigen und die Rennbahn zu
schließen. Viel unternommen hat der Vorstand aber nicht, obwohl er
mit Kurt Zech und Andreas Jacobs zwei schwerreiche Männer in seinen
Reihen hat, die über großen Einfluss verfügen.

Zuletzt gab es eine Einigung mit der Stadt, in diesem Jahr nur
noch drei Renntage statt der üblichen sechs zu veranstalten und im
Juni endgültig Schluss zu machen. Doch nun fahren dem Vorstand des
Vereins einzelne Mitglieder in die Parade, allen voran Frank Haller,
auch ein Mann, der in Bremen viele und gute Kontakte hat.

Sie wollen weitermachen, zur Not mit einem anderen Verein. Das
Kalkül: Mit dem geplanten Wohnungsbau auf dem Gelände könnte es noch
lange dauern. Es gibt viel Widerstand. Die Rennbahn jahrelang brach
liegen zu lassen, wenn es doch einen Betreiber gäbe, kann niemand
wollen.

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