Wissenschaftsministerin Schulze: Stiftung fördert seit einem halben Jahrhundert weltweite Mobilität von Forscherinnen und Forschern

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Am 5. September 1961 wurde die Heinrich Hertz-Stiftung von der nordrhein-westfälischen Landesregierung ins Leben gerufen. Seit einem halben Jahrhundert fördert die renommierte Stiftung mit Sitz in Düsseldorf den internationalen Austausch von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. „Die nordrhein-westfälische Heinrich Hertz-Stiftung steht mit ihrer herausragenden Arbeit für weltoffene Wissenschaft. Sie stärkt zugleich den hervorragenden akademischen Ruf der nordrhein-westfälischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Ausland“, so Wissenschaftsministerin Svenja Schulze, die auch Kuratoriumsvorsitzende der Heinrich Hertz-Stiftung ist. Gründungsinitiator und langjähriger Finanzier der Stiftung war neben dem Land der Westdeutsche Rundfunk. Anlässlich des Jahrestags findet am Montag, 5. September, eine Festveranstaltung an der Universität Düsseldorf in Anwesenheit von Wissenschaftsministerin Schulze statt.

Die Stiftung fördert Forschungsaufenthalte von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Nordrhein-Westfalen an ausländischen Forschungseinrichtungen sowie ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die für eine begrenzte Zeit in Nordrhein-Westfalen forschen wollen. Mehr als 3.000 Forscherinnen, Forschern und Studierenden hat die Stiftung in ihrer 50-jährigen Geschichte einen Forschungsaufenthalt im Ausland ermöglicht. Rund 17 Millionen Euro hat sie in den letzten 50 Jahren in Stipendien investiert. Voraussetzung für die Vergabe eines Stipendiums sind eine hohe fachliche Expertise, hinreichende Sprachkenntnisse sowie eine Wissenschaftlerin oder ein Wissenschaftler einer nordrhein-westfälischen Hochschule oder Forschungseinrichtung, die sich für die potenzielle Stipendiatin oder den Stipendiaten stark macht.

Benannt wurde die Stiftung nach dem international renommierten Bonner Physikprofessor Heinrich Hertz. Er hat mit dem Nachweis elektromagnetischer Wellen die wissenschaftliche Grundlage der Funktechnik bis hin zum Fernseher und Mobiltelefon gelegt. „Für die Stiftung hätte es kaum einen besseren Namensgeber als Heinrich Hertz geben können, dessen Bedeutung für die Nachrichtenübermittlung und die Überwindung von Grenzen gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann“, sagte Klaus-Peter Möller-Döring, Geschäftsführer der Heinrich Hertz-Stiftung.

Mehr zur Arbeit der Stiftung finden Sie unter www.heinrich-hertz-stiftung.de

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