Wohnungskonzern Akelius will keine Altbauten mehr kaufen

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Der schwedische Wohnungskonzern Akelius hat überraschend angekündigt, künftig keine stark sanierungsbedürftigen Altbauten mehr ankaufen zu wollen. Darüber berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung “nd.DerTag” (Montagsausgabe). Der Konzern wolle auch in Berlin weitere Häuser zukaufen, sagte Akelius-Europachef Jordan Milewicz gegenüber “nd.DerTag”. Allerdings sei der “Kauf von sehr sanierungsbedürftigen Objekten, um diese hochwertig zu sanieren”, nicht mehr vorgesehen. Akelius sei kein Wohnungs-Privatisierer. “Dennoch werden selektiv Wohnungen an Mieter oder private Käufer veräußert”, zunächst 39 Wohnungen in zwei Objekten in Wilmersdorf und Mitte, so der Manager weiter. “Wir haben das Ohr am Markt und haben festgestellt, dass es eine starke Nachfrage von Menschen gibt, die ihre Wohnung lieber kaufen als mieten möchten”, sagte Jordan Milewicz.

Bisher bestand das Geschäftsmodell aus dem Kauf von Altbauten und der Weitervermietung der Wohnungen zu Angebots-Kaltmieten von bis zu 40 Euro pro Quadratmeter. Akelius hält rund 14.000 Wohnungen in Berlin.

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