1,5 Millionen Jugendliche werden jede Woche erneut Zeuge von Cybermobbing – Mats Hummels, Palina Rojinski, Dagi Bee und Mike Singer setzen mit deutschlandweiten #LOVEMOB jetzt ein Zeichen (FOTO)

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Mobbing findet heute nicht mehr nur in der Schule oder am
Arbeitsplatz statt – längst ist dieses Problem auch Bestandteil der digitalen
Welt. Die Mobilfunkmarke O2 möchte dem jetzt entgegenwirken und startet mit
prominenter Unterstützung einen deutschlandweiten Aufruf, um sich für Freiheit
im Netz stark zu machen: Mit dem #LOVEMOB bekommen Betroffene, die Anfeindungen
und Beleidigungen im virtuellen Raum erleben, jetzt Unterstützung. Damit möchte
O2 den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und die Menschen in Deutschland
zu mehr digitaler Zivilcourage ermutigen.

Das Netz ist ein Ort der Möglichkeiten – mit Meinungsfreiheit und grenzenloser
Kommunikation. Viele Menschen fühlen sich jedoch immer wieder durch
Beleidigungen, Bedrohungen, Bloßstellungen oder Belästigungen anderer, die
tagtäglich stattfinden, in ihrer Freiheit eingeschränkt. Während Erwachsene im
Alter von 20-39 Cybermobbing primär auf Facebook erleben, werden Jugendliche am
häufigsten auf WhatsApp und Instagram mit diesen Erfahrungen konfrontiert.

Welches Ausmaß Mobbing im Internet in Deutschland bereits erreicht hat, macht
eine aktuelle repräsentative GfK-Studie zum Thema “Cybermobbing” im Auftrag von
O2 deutlich: 76 Prozent der jungen Deutschen geben an, schon einmal Cybermobbing
mitbekommen zu haben, 1,5 Millionen Jugendliche werden sogar jede Woche erneut
Zeuge von Cybermobbing. Und jeder Vierte der 14-19-Jährigen war selbst schon
mindestens einmal betroffen.

Deshalb ruft O2 jetzt zusammen mit Fußballprofi Mats Hummels, Moderatorin Palina
Rojinski, YouTuberin Dagi Bee und Sänger Mike Singer zum deutschlandweiten
#LOVEMOB im Netz auf. Denn die Menschen, die dort Gehässigkeiten abbekommen,
brauchen Menschen, die ihnen zur Seite springen und digitale Zivilcourage
zeigen. Also ganz so, wie sie es offline schon tun: 79 Prozent der Befragten
geben an, dass sie versuchen würden zu helfen oder Hilfe zu holen, wenn sie
sehen, wie jemand auf der Straße beleidigt oder angegriffen wird. Finden
Übergriffe online statt, gibt nur jeder Zweite der Befragten an, Betroffene zu
unterstützen.

“Genau an dieser Stelle möchten wir mit dem #LOVEMOB ansetzen – durch ihn sollen
Online Nutzer dazu bewegt werden, bei der Beobachtung von Mobbing im Internet
nicht einfach drüber hinwegzulesen, sondern selbst aktiv zu werden”, sagt
Wolfgang Metze, Privatkundenvorstand bei Telefónica Deutschland, dem
Mutterkonzern von O2. “Denn wir von O2 möchten als Marke, die für Freiheit
steht, dafür sorgen, dass sich Menschen uneingeschränkt im Netz bewegen können.”

Mit Liebe und Respekt für mehr Zivilcourage und Zusammenhalt im Netz

Das Einander-Helfen scheitert oft nicht am Willen, sondern an Unsicherheit. 48
Prozent derjenigen, die nicht eingreifen, wenn jemand online beleidigt oder
angegriffen wird, tun das, weil sie nicht wissen, wie sie helfen können. Unter
den Jugendlichen sind es sogar 61 Prozent. Der #LOVEMOB soll dem Abhilfe
leisten. In den letzten Tagen haben Dagi Bee, Mike Singer, Palina Rojinski und
Mats Hummels in Echtzeit auf Fälle von Cybermobbing im Social Web mit eigenen
Kommentaren reagiert. Unter dem Hashtag #LOVEMOB rufen sie zu mehr Liebe und
Respekt untereinander auf und stärken Betroffenen den Rücken.

Heute veröffentlicht O2 zusätzlich ein Video (Link:
https://www.youtube.com/watch?v=6PiECncuCCA), in dem sich die prominenten
Unterstützer klar zum Thema Cybermobbing positionieren. Sie zeigen, wie sie mit
dem #LOVEMOB Zivilcourage im Netz beweisen und erinnern daran, wie wichtig auch
im Netz ein respektvoller Umgang ist. Das Video fordert Zeugen von Cybermobbing
dazu auf, sich zusammenzutun und aktiv mit positiven Kommentaren einzuschreiten.

Der Aufruf des Videos an die gesamte Netzgemeinde lautet: “Macht mit und
begegnet Anfeindungen und Beleidigungen im Netz mit einem #LOVEMOB!”. Die Nutzer
sollen so inspiriert werden, tausende #LOVEMOBs zu initiieren und Teil der
#LOVEMOB-Community zu werden. Stille Beobachter sollen sensibilisiert und zur
aktiven Beteiligung motiviert werden. Dazu dient auch eine eigens für den
#LOVEMOB gegründete Facebook-Gruppe (Link:
https://www.facebook.com/groups/1007330509625964/?epa=SEARCH_BOX), die der
Community eine Plattform bietet, sich auszutauschen und sich gemeinsam für mehr
Zusammenhalt und Respekt in der digitalen Welt zu engagieren.

Digitale Kompetenzen für Jugendliche

O2 macht sich schon seit vielen Jahren für einen sicheren und kompetenten Umgang
aller Altersgruppen mit dem Internet stark. So wurden in Zusammenarbeit mit der
Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) in den letzten zehn Jahren fast
120.000 Jugendliche unterstützt, sich in der digitalen Welt zurechtzufinden und
ihre digitalen Ideen umzusetzen. In Workshops setzen sich ganze Schulklassen
unter professioneller Anleitung mit Cybermobbing und Hass im Netz auseinander.

Dazu liegt ein “Internet Guide”, der in Kooperation mit dem Deutschen
Kinderhilfswerk entstanden ist, in vielen O2 Shops aus. Er liefert Kindern und
Eltern Hilfestellungen für eine sichere und selbstbestimmte Nutzung von
digitalen Medien. Doch nicht nur um Kinder und Jugendliche geht es bei der
Förderung der digitalen Kompetenz.

Für das Jahr 2020 ist der weitere Ausbau des Engagements rund um das Thema
Cybermobbing und die Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern geplant, um
langfristige Erfolge zu erzielen.

Über die Studie

Im Rahmen der Kampagne hat O2 mit der Gfk eine repräsentative Studie zum Thema
“Cybermobbing” unter 1.048 Online-Usern in Deutschland im Alter von 14-48 Jahren
durchgeführt (Erhebungszeitraum: November/Dezember 2019). Diese vergleicht den
Umgang von Menschen miteinander und stellt die Frage, wie sich Zivilcourage im
Netz von dem Verhalten in der realen Welt unterscheidet. Weitere Studienzahlen
stellen wir gerne zur Verfügung.

Weiteres Bildmaterial finden Sie hier (Link:
https://cloud.achtung.de/s/bNz8s8oKwppXija).

Pressekontakt:

Cornelius Rahn
Telefónica Germany GmbH & Co. OHG
+49 (0)30 2369 1159
cornelius.rahn@telefonica.com

achtung! GmbH
+49 40 45 02 10-450
o2.presse@achtung.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/139521/4466981
OTS: O2

Original-Content von: O2, übermittelt durch news aktuell

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