Hilfsbereites Nebeneinander – Umfrage: Leihgaben und Feste erhalten die Freundschaft unter Nachbarn

Vergessen, die Eier für den Geburtstagskuchen
einzukaufen? Keine Zeit, den Nachwuchs in der Turnstunde abzuliefern?
Oder zu krank, um in der Apotheke die Medikamente selbst abzuholen?
Für die meisten Deutschen sind solche Situationen kein Problem –
viele können sich in diesen Fällen auf ihre Nachbarn verlassen. Eine
repräsentative Umfrage im Auftrag von „www.apotheken-umschau.de“ fand
heraus, dass sich fast drei Viertel der Bürger (73,9 %) unter
Nachbarn gegenseitig aushelfen, etwa mit kleineren Hilfeleistungen,
Botengängen oder Leihgaben. Bei vier von Zehn (38,8 %) geht das
freundschaftliche Verhältnis sogar so weit, dass sie ihre Nachbarn
öfter zu sich nach Hause einladen oder von ihnen eingeladen werden.
Ebenso viele (40,4 %) feiern gelegentlich gemeinsame
Nachbarschaftsfeste.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsportals
„www.apotheken-umschau.de“, durchgeführt von der GfK Marktforschung
Nürnberg bei 2.084 Männern und Frauen ab 14 Jahren.

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