AfD sorgt dafür sorgen, dass Menschen jüdischen Glaubens sich jederzeit in Deutschland ohne Anfeindungen frei bewegen können

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Am 22. September 2019 fand im Heidelberger Schlosshotel
Molkenkur nach Abschluss der Jahrestagung der “Juden in der AfD” (JAfD), die in
Heidelberg ihre Jahreshauptversammlung mit etwa 250 Teilnehmern abhielten, ein
Vortragsabend statt. Im Vorfeld hatten sich einige Organisationen gegen die
Vermietung des Hotels an die AfD zum Zweck der Abhaltung der Veranstaltung
gewandt. So sprach sich die Heidelberger SPD in einem offenen Brief gegen die
Veranstaltung aus; der Brief appelliert an das Hotel, “die Veranstaltung nicht
stattfinden zu lassen”. Johannes Heil, Rektor der Hochschule für Jüdische
Studien, unterstützt den Aufruf und äußert gar: “Juden und AfD – das passt nicht
zusammen”. Heil sei es ein Rätsel, wie ein Jude in der AfD sein kann, wo “doch
immer klarer werde, wie radikal diese Partei sei”. Er bezeichnet die Juden in
der AfD als “Irre” und vergleicht die AfD mit der NSDAP: “Aber es gibt immer
Irre: 1933 gab es rechtsnationale Juden, die in die NSDAP wollten.”

Spießrutenlauf für Juden durch die Antifa aus Faschisten und Antisemiten

In scharfer Form verurteilten die Vertreter der AfD, insbesondere der
Arbeitskreis-Leiter Rüdiger Klos MdL, das Vorgehen der SPD als klaren Akt von
Antisemitismus. “Im Jahr 2019 müssen Juden in Deutschland einen Spießrutenlauf
durch eine so genannte Antifa machen, die aus Faschisten und Antisemiten besteht
– das ist ungeheuerlich und unerträglich”, so der AfD-Landtagsabgeordnete. “Wir
von der AfD werden dafür sorgen, dass Menschen jüdischen Glaubens oder am
jüdischen Glauben Interessierte sich jederzeit in Deutschland ohne irgendwelche
Behinderungen oder Anfeindungen frei bewegen können.” Weiterhin warf der
Abgeordnete der Regierung vor, mit ihrer Antwort den Antisemitismus zu befördern
und nicht mehr auf dem Boden der Verfassung zu stehen: “Wir sind hier im Landtag
von Baden-Württemberg. Wenn Sie Zweifel an unserem Wahlsystem haben, dann sind
sie Verfassungsfeinde, dann sollte sich der Verfassungsschutz mit Ihnen
befassen!”, so Klos an die Adresse der Altpartei SPD.

Pressekontakt:

Pressestelle der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg
Konrad-Adenauer-Straße 3
70173 Stuttgart
Telefon: +49 711-2063 5639
Presse@afd.landtag-bw.de

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