Alle Lebewesen sind gleich vor dem Gesetz des Lebens.

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Alle Lebewesen sind gleich vor dem Gesetz des Lebens. Es tut weh, wenn diese Gesetze verletzt werden. Man gerät in Wut und merkt, wie man in einen Krieg eintreten muss. Es ist ein Krieg der Schlachter. Das Schlachten ist ein Krieg der Mitbürger gegen die Tiere und die Menschen gleichzeitig. Das Schlachten ist eine Verletzung des Rechtes auf Frieden und Unversehrtheit. Die Lebewesen sind alle durch die Gesundheit miteinander verbunden. Frieden und Gesundheit schafft man nur mit veganer Ernährung von allen Lebewesen, so weit man sie durch die Justiz erreichen kann. Tiere sind generell nicht wie Waren zu benutzen. Tiere sind genau so verletzlich wie Menschen und sie sind rechtlich auch uneingeschränkt so zu behandeln. Das ist mein Recht, das ich hier gegessen habe. Wer Tiere schlachten will, der bestellt auch Straßenschlachten. Pflanzen sind auch Lebewesen. Sie sind ein Stück weit unempfindlicher als Menschen. Deshalb kann man sie leichter ernten und verzehren. Es fügt einem diese Ernährungsmethode ein Stück weit weniger Schmerz zu. Das Land steht an einer Kippe zu einem neuen Evolutionsschritt. Der zweite Weltkrieg hat in der Bevölkerung nie aufgehört. Er geht bis heute in unverminderter Härte in Form von Krankheiten weiter. Die „Blindgänger“ in den deutschen Gesetzen explodieren bis heute und gefährden Mensch und Tiere mit dem Leben. Dieser Staat hat in dem Adler einen Raubmörder zum Vorbild. Das ist eine niedere Form von Selbstbewusstsein. Das vegane Leben erlaubt eine höher entwickelte Kultur schon heute. Ich verlange eine Anpassung auf das heute schon von mir vorgelebte Niveau für alle per Gesetz.

Eine Antwort auf Alle Lebewesen sind gleich vor dem Gesetz des Lebens.

  1. Wer sagt, dass Pflanzen weniger Schmerz empfinden als andere Lebewesen? Meiner Meinung nach, ist der bewusste Umgang mit Nahrungsmittel das entscheidende. Dazu gehört, sowohl artgerechte Haltung der zur Nahrung produzierten Lebensmittel, wie die Menge dieser. Wird Fleisch und Pflanzen nur in solch geringen Mengen produziert, wie es ökologisch vertretbar ist und mit dem nötigen Respekt vor dem jeweiligen Lebewesen gegessen, dann haben wir schon viel erreicht. Das heißt: viel weniger Fleisch essen und dies dann mit Genuss und Achtung vor dem Lebewesen und was hier für das Fleisch gilt, meine ich, gilt natürlich auch für den Verzehr von Pflanzen. Viel weniger, hier ist von mir bezüglich Fleischverbrauch folgendes gemeint: Betrachten wir den Verbrauch eines Tieres von Pflanzen um zu wachsen und rechnen diesen mit unserem Verbrauch an Pflanzen auf, wenn wir statt Fleisch Pflanzennahrung zu uns nehmen, so kommen wir auf die Menge, die wir ökologisch an Fleisch zu uns nehmen können. Für mich gilt deshalb: Bewusst und mit Respekt vor dem Lebewesen nur das zu essen, was ich wirklich für meine Gesundheit und mein Leben brauche, mehr nicht.

    Marusel
    6. Januar 2014 auf 11:03
    Antworten

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