Bär: Betreuungsgeld stärkt familiäre Bindung

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Der Koalitionsausschuss von CDU, CSU und FDP hat am
Sonntag die Einführung des Betreuungsgeldes ab dem Jahr 2013
beschlossen. Dazu erklärt die familienpolitische Sprecherin der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dorothee Bär:

„Das –Ja– des Koalitionsausschusses zum Betreuungsgeld ist ein
sehr gutes Signal für die Familien. Es vermittelt jungen Eltern, dass
sie durch die Familienpolitik des Bundes nicht in ein bestimmtes
Lebensmodell gedrängt werden. Alle Lebensentwürfe sind gleichwertig
und damit gleichermaßen unterstützenswert.

Das Betreuungsgeld stärkt die Eltern, die ihr Kind nicht schon im
Alter von unter drei Jahren in eine Betreuungseinrichtung geben
wollen. Diese Eltern verhindern dadurch keine Bildungschancen, denn
in der Wissenschaft ist inzwischen unbestritten: Bindung geht der
Bildung voraus. Für die Ein- und Zweijährigen steht das Bedürfnis
nach verlässlicher Bindung im Vordergrund. Und die erste Bindung
eines Kindes ist die an seine Eltern.

Für die Kleinen ist daher die familiäre Betreuung der
institutionellen mindestens gleichwertig. Eltern können das, was den
Kindern in Betreuungseinrichtungen vermittelt wird, ebenso gut
leisten.

Kinderbetreuungseinrichtungen können wichtige Ergänzungen zum
Bildungsort Familie sein. Doch Entwicklungspsychologen warnen, dass
bei den in deutschen Kitas üblichen Gruppengrößen der Besuch einer
Krippe – je nach Stundenzahl – gerade für Ein- und Zweijährige als
Stress empfunden werden kann.“

Pressekontakt:
CDU/CSU – Bundestagsfraktion
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