Das Leben der anderen / Partner von Depressionskranken: Sie wollen helfen, müssen aber auf sich selbst achten

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Das Zusammenleben mit einem depressiven
Menschen bringt Partner oft an den Rand ihrer Kräfte. Der Depressive
ist kaum in der Lage, den Einsatz seines Partners so zu würdigen,
dass dieser es spürt, berichtet das Patientenmagazin „HausArzt“. „Es
ist wichtig, dass Partner gut darüber informiert sind, was die
Krankheit mit dem Betroffenen macht“, erklärt Dr. Karsten Pascher,
Hausarzt in Leipzig. Angehörige brauchen aber nicht nur den
fachlichen Rat von Experten, sondern auch Freunde, bei denen sie
sich gelegentlich über ihre Probleme aussprechen können. So sehr man
sich auch gefordert fühlt, dem Kranken zu helfen, man sollte ihn
nicht unter Druck setzen, Geduld üben und sich in dieser Zeit gezielt
auch um sich selbst kümmern. Der Verein Deutsches Bündnis gegen
Depressionen (Internet: www.buendnis-depression.de) veranstaltet
regelmäßig Workshops zu diesem Thema.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Patienten-Magazin „HausArzt“ gibt der Deutsche
Hausärzteverband in Kooperation mit dem Wort & Bild Verlag heraus.
Die Ausgabe 3/2014 wird bundesweit in Hausarztpraxen an Patienten
abgegeben.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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