Der Tagesspiegel: Hans-Peter Friedrich (CSU) zum Wahlergebnis der Union: „Wir können nicht zur Tagesordnung übergehen“ / Ex-Innenminister fordert „grundlegendes Umdenken in der Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik“

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Nach dem schlechten Abschneiden von CDU und CSU bei
der Bundestagswahl fordert der ehemalige Bundesinnenminister
Hans-Peter Friedrich (CSU) von den Unionsparteien ein „grundlegendes
Umdenken in der Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik“. Die
Stimmverluste für CDU und CSU seien „zu hoch, um jetzt einfach zur
Tagesordnung überzugehen“, sagte Friedrich dem „Tagesspiegel“. Das
gute Ergebnis der FDP sei ein Beleg dafür, dass die Union „Defizite
in der Wirtschaftspolitik“ habe, sagte Friedrich, und das Abschneiden
der AfD belege „Defizite in der Zuwanderungspolitik“. Friedrich
forderte: „Das Votum der Wähler muss ernst genommen werden.“ In einer
neuen Koalition müsse „auf jeden Fall eine Begrenzung der Zuwanderung
nach Deutschland und Europa“ festgeschrieben werden.

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